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Gefährdungspotenzial

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umweltgefahrenradar für Eisen-, Kupfer,- und Bauxitlieferketten

Luftaufnahme der größten Eisenerzmine der Welt, dem Carajás Bergwerk im Amazonas Regenwald, Brasilien

Weltweit wurden 100 große Bergbaustandorte für Kupfer-, Eisenerz sowie Bauxit („Aluminiumerz“) auf Umweltgefährdungspotenziale untersucht. Daraus entstanden ist eine interaktive Karte mit vielfältigen Filtermöglichkeiten. Insbesondere Unternehmen können diese zur Analyse von Umweltrisiken in Lieferketten nutzen und werden so bei der Erfüllung ihrer umweltbezogenen Sorgfaltspflichten unterstützt.

Wasser

Starkregen

Eine Frau mit einer Regenjacke steht im Wasser.

Aufgrund der Erderhitzung werden extreme Wetterereignisse häufiger und heftiger auftreten. Neben konsequentem Klimaschutz ist es daher wichtig, dass wir uns anpassen. Wir zeigen, wie Kommunen und Privatpersonen gegen Starkregen vorsorgen können.

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Abfall | Ressourcen

Kritische Rohstoffe aus Umweltsicht ermittelt

Stillgelegter Bergbau in Rumänien

Der global wachsende Rohstoffbedarf wird in den nächsten Jahrzehnten überwiegend durch den Bergbau gedeckt werden müssen, auch wenn Recycling an Bedeutung gewinnt. Dabei kann die Umwelt stark belastet werden. 50 Rohstoffe wurden für eine UBA-Studie dahingehend bewertet, über die Hälfte weist ein hohes Umweltgefährdungspotential auf.

Boden | Fläche, Landwirtschaft

5-Punkte-Programm für einen nachhaltigen Pflanzenschutz

Kornfeld mit Hand

Weniger ist mehr – nur so kann ein dauerhaft umweltgerechter Pflanzenschutz gelingen. Denn: Der derzeitige intensive Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel ist ökologisch nicht nachhaltig und gefährdet unsere Tier- und Pflanzenwelt. Wenn wir unsere Artenvielfalt erhalten wollen und Boden und Wasser sauber bleiben sollen, müssen wir dringend umdenken.

Wasser

Hochwasserrisiken umfassend erkennen und handhaben

überflutete Straße

Die Bewältigung der Gefahren und Risiken durch Hochwasser schließt den vorsorgenden Bereich, die Vorbereitung auf ein Hochwasser, die Gefahrenabwehr während eines Ereignisses und die Nachbereitung inklusive des Wiederaufbaus ein. Die einheitliche Anwendung des Hochwasserrisikomanagements wird in der Europäischen Union seit dem Jahr 2007 durch eine Richtlinie gewährleistet.

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Kurzlink: www.uba.de/t27461de