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Bauen

Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

NonHazCity Building Award: Richtlinien für schadstoffarme Gebäude

neu errichtete Kellerwände werden gedämmt

NonHazCity 3 ist ein EU-Projekt im Rahmen des Interreg-Programms für den Ostseeraum. Das Projekt zielt darauf ab, gefährliche Stoffe im Bausektor zu reduzieren und eine zirkuläre Bauweise zu unterstützen. Um die effektivsten Rechtsvorschriften und Strategien für schadstoffarme Gebäude zu würdigen, wird der NonHazCity Building Award ausgelobt – Nominierungen sind bis 15. Juni 2024 willkommen!

Wirtschaft | Konsum

Interreg-Projekt NonHazCity 3

Logo NonHazCity3

Für Umwelt und Gesundheit gefährliche Stoffe im Bauwesen verringern und nachhaltiges Bauen im Bestand unterstützen – das sind die Ziele von NonHazCity 3, einem europäischen Projekt im Ostseeraum-Interreg-Programm der EU.  Im Projektteam sind 21 Partner aus allen acht EU-Ländern rund um die Ostsee beteiligt, darunter Städte, Forschungsinstitute, NGOs, Architekturbüros und das Umweltbundesamt (UBA).

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Abfall | Ressourcen

Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen im Bausektor

verschiedene Baumaterialien, wie Steine und Fenster, getrennt voneinander gelagert

Die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, wie Sand oder Holz, ist eine Vorgabe der europäischen Bauproduktenverordnung, welche damit in gewissem Umfang auch Ziele der Kreislaufwirtschaft beinhaltet. Um eine adäquate Umsetzung des Konzepts der Verordnung zu fördern, hat das Umweltbundesamt mehrere Forschungsvorhaben zum Baustoffrecycling durchgeführt. Die Ergebnisse werden hier vorgestellt.

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Chemikalien, Wirtschaft | Konsum, Wasser

Wie Architekt*innen Schadstoffe in der Umwelt vermeiden können

modernes Gebäude mit großen Balkonen mit Büschen und kleinen Bäumen

Austräge von Bioziden und Zink aus heutigen Neubau- oder Sanierungsgebieten in die urbane Umwelt sind besorgniserregend hoch. Diese Austräge sind durch schadstoffbewusste Planung fast vollständig vermeidbar. Dies ist die Botschaft eines neuen Leitfadens und Steckbriefen, die Tipps für die Planung von Fassaden und Dächern enthalten.

Wirtschaft | Konsum

Schadstoffe aus Gebäuden in der urbanen Umwelt

zwei Bauarbeiter stehen auf einem Baugerüst und montieren zusammen ein Holz-Fassadenelement

Im Gewässermonitoring fällt auf, dass in städtischen Gebieten Stoffe wie Mecoprop, Diuron und Terbutryn Umweltqualitätsnormen überschreiten. Eine wichtige Quelle für diese Umweltgifte sind Schutzmittel für Baumaterialien. Bis zu 90 % der Schadstoffeinträge aus Gebäuden in die urbane Umwelt sind durch konsequente Planung vermeidbar. Dies schlussfolgert eine vom Umweltbundesamt beauftragte Studie.

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Wasser

Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustandes

Foto: Ein Bagger bei der Bearbeitung der Ufer eines Fließgewässers. Am Ufer sind einzelne Bäume zu sehen. Im Hintergrund eine Brücke.

Verbesserungen der Gewässerstruktur können durch verschiedene Renaturierungsmaßnahmen erreicht werden. Für die Maßnahmenwahl gibt zunächst das Gewässerleitbild die Richtung vor. Flächennutzung und -verfügbarkeit beschränken den Rahmen des Machbaren. Aus den Defiziten der lokalen Gewässerstruktur leiten sich die konkreten hier gelisteten Maßnahmen ab.

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Wasser

Renaturierungen planen, umsetzen und kontrollieren

Schematische Darstellung der Phasen eines Projektes zur Gewässerrenaturierung.

Naturnahe Gewässerentwicklung ist ein komplexes Unterfangen. Es gilt klare Renaturierungsziele zu formulieren, dabei verschiedene Interessen abzuwägen und vielfältige Gesetzesvorgaben zu berücksichtigen. Ein gut strukturiertes Planungsmanagement schafft die Voraussetzungen für einen ausgewogenen Lösungsweg und eine effiziente Maßnahmenumsetzung.

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Kurzlink: www.uba.de/t7009de