Publikationen
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A liveable environment for our children
'Every individual is entitled to an environment conducive to the highest attainable level of health and well-being'.
Emissionshandel: CO2-Emissionen 2006
Zum zweiten Mal haben die Betreiber emissionshandelspflichtiger Anlagen Bericht über ihre tatsächlichen jährlichen Kohlendioxidemissionen erstattet. Die hier vorgelegte Auswertung basiert auf von Sachverständigen verifizierten Angaben der CO2-Gesamtemissionen der emissionshandelspflichtigen Anlagen für das Kalenderjahr 2006.
Aktualisierte Umwelterklärung 2006 für die Standorte Berlin-Grunewald und Langen
Erneut legen wir mit unserer Aktualisierten Umwelterklärung 2006 für die Standorte des Umweltbundesamtes in Berlin-Grunewald am Bismarckplatz und in Langen (Hessen) eine öffentliche Bilanz unserer internen Umweltschutzaktivitäten vor.
Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle - Anhang 9
Anhang 9 Modellierung der Verdünnung/Abminderung von Stoffkonzentrationen im Grundwasser bei Stoffeinträgen aus Verwertungsmaßnahmen zur Unterstützung der Datenlage des UBA-Vorhabens "Umsetzung der Ergebnisse des BMBF-Verbundvorhabens "Sickerwasserprognose" in konrete Vorschläge zur Harmonisierung von Methoden (UBA FE 205 74 251) als ergänzende Grundlage zur Ausgestaltung der Bundesverwertungsv
Renwable energy and the clean development mechanism
A Guide for Policy-Makers
The number of countries where RET have seen significant market growth is steadily increasing. However, in most countries of the world, dissemination of new renewable energy technologies is still very limited. A range of barriers – financial, economic, institutional, political and technical – impede implementation.
Lärm - das unterschätzte Risiko!
Die Hauptquelle für Lärm ist der Verkehr. Für die Bevölkerung in Deutschland ist Lärm eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen. Durch Lärm werden viele Menschen gestört und belästigt.
Übertragbarkeit des Simulationsgegenstandes „NorddeutscherTieflandfluss in landwirtschaftlich genutzten Gebieten" auf Mesokosmen
Ziel dieses FuE-Vorhaben war es, Methoden für die Simulation fließgewässertypischer Bedingungen in bis zu 8 Hallen-Mesokosmen der FSA im Umweltbundesamt Berlin zu entwickeln. Die angestrebten ökologischen Startbedingungen für neue Effektversuche sollten vergleichbar sein und effektiv und reproduzierbar erzielt werden können.
Soziodemographischer Wandel in Städten und Regionen -
Nahezu alle Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge werden durch den soziodemographischen Wandel mit erheblichen strukturellen Herausforderungen konfrontiert.
GWKON - Eine Auswertung von durchgeführten Grundwassersanierungen der Länder und Ansätze zur Optimierung zukünftiger Maßnahmen
Von 2001 – 2004 wurde von GICON als Forschungsnehmer das mit Bundes- und Landesmitteln geförderte UBA Forschungsvorhaben „Länderübergreifende Kriterien zur Behandlung von Grundwassersanierungen“ unter der FKZ-Nr. 200 23 249 bearbeitet. Mit dem Forschungsvorhaben sollten u.a.
Praktische Anwendung der Methodenkonvention: Möglichkeiten der Berücksichtigung externer Umweltkosten bei Wirtschaftlichkeitsrechnungen von öffentlichen Investitionen
Umweltbelastungen verursachen Kosten, z.B. in Form von Reparaturkosten, Gesundheitskosten und Langfristrisiken. Diese Folgekosten werden in der Regel bei Investitionsentscheidungen nicht berücksichtigt, was zu verzerrten Variantenvergleichen führen kann. Gleichzeitig wird der Nutzen von spezifischen Umweltmaßnahmen unterschätzt.
Nachhaltige Wärmeversorgung
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, der sich die Menschheit heute stellen muss. Die globalen Treibhausgasemissionen treiben den Klimawandel maßgeblich an. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich im Kyoto-Protokoll verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis zu den Jahren 2008 und 2012 um 21 Prozent zu reduzieren.
Kyoto-Protokoll: Untersuchung von Optionen für die Weiterentwicklung der Verpflichtungen für die 2. Verpflichtungsperiode; Teilvorhaben "Senken in der 2. Verpflichungsperiode"
Die laufenden internationalen Verhandlungen zu zukünftigen Emissionsminderungsverpflichtungen bieten neue Ansatzpunkte, um den Landnutzungssektor einfacher, umfassender und effizienter in ein neues Klimaschutzabkommen zu integrieren. Dabei sollten verstärkt andere Funktionen der Biosphäre, wie z.B. Biodiversität, Ernährungssicherheit und nachhaltige Nutzung berücksichtigt werden.