Publikationen
Publikationen
Bedeutung psychologischer und sozialer Einflussfaktoren für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung
Basierend auf einer von der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) in Auftrag gegeben Szenario-Studie zum „Environmentally Sustainable Transport (EST)“ hat das Umweltbundesamt (UBA) ein Forschungsvorhaben mit dem Titel „Strategien zur Umsetzung des Vier- Säulenkonzeptes (Verkehrsvermeidung, Verkehrsverlagerung, Technik, Verkehrsverhalten) zur Sicherung einer nachhaltigen V
Möglichkeiten der Umweltentlastung und Kostenreduzierung im Verkehr durch Verkehrsplanung
Die vorliegende Untersuchung zielt auf die Entwicklung eines standardisierten LCTP-Verfahrens für die Bewertung des kommunalen Verkehrshaushalts und von Verkehrsplanungen bzw. -vorhaben von Kommunen in der Bundesrepublik Deutschland. LCTP soll ergänzend bzw. als integrativer Bestandteil bisher üblicher Bewertungsverfahren eingesetzt werden.
Umweltorientierte Bewertung von Bundeswasserstraßenplanungen
Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) bildet die Rahmenplanung für die Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in Deutschland. Auf der Grundlage der BVWP werden die Bedarfspläne für die verschiedenen Verkehrsträger, hierunter auch die Bundeswasserstraßen, entwickelt, die per Gesetz beschlossen werden.
Klimagas-Minderung durch umweltorientiertes Pkw-Flottenmanagement
Die in den einführenden Vorträgen dargestellten umweltpolitischen Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten sind in den Unternehmen bekannt und prinzipiell akzeptiert. Die Vorgehensweisen und Erfahrungen einzelner Flottenbetreiber sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine an Umweltkriterien ausgerichtete Fahrzeugauswahl findet abgesehen von wenigen Vorreitern (z.B. Otto-Versand) kaum statt.
Strategien, Maßnahmen und ökonomische Bewertung einer dauerhaft umweltgerechten Verkehrsentwicklung
Das System Dynamics Modell ESCOT wurde im Rahmen des Projekts 'Dauerhaft umweltgerechter Verkehr' entwickelt, das von der OECD 1994 initiiert wurde, um die Möglichkeiten einer weitgehenden Vermeidung der verkehrsbedingten Umweltbelastungen unter Berücksichtigung der ökonomischen und sozialen Auswirkungen zu untersuchen.
Anforderungen an eine umweltorientierte Schwerverkehrsabgabe für den Straßengüterverkehr
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Umweltorientierte Schwerverkehrsabgaben aus der Sicht des Verfassungs-und Europarechts
Die Bundesregierung steht vor der Entscheidung über die Einführung einer streckenbezogenen Schwerverkehrsabgabe nach dem von der Richtlinie 1999/62/EG vorgegebenen Muster der "Mautgebühr".
Dauerhaft umweltgerechter Verkehr
Verkehr verlagern, Verkehr vermeiden: Das ist zum Schutz unserer Umwelt nicht nur geboten, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Entgegen der landläufigen Meinung führt die Abkehr von der Auto- und Lkworientierten Verkehrspolitik nicht zu einem Zusammenbruch wichtiger Wirtschaftszweige und zu höherer Arbeitslosigkeit.
Chancen des Rad- und Fußverkehrs als Beitrag zur Umweltentlastung
Klare politische Vorgaben, ein stufenweises Vorgehen und die zeitnahe Durchführung von Planung und Umsetzung sind wichtig für die Förderung des nicht motorisierten Verkehrs. Das Verhalten von Entscheidungsträgern, die aktiv Rad fahren und zu Fuß gehen, verbessert das Image des nicht motorisierten Verkehrs; es wirkt als Vorbild und ist ein Multiplikator.
Maßnahmen zur verursacherbezogenen Schadstoffreduzierung des zivilen Flugverkehrs
In dieser Studie werden nichttechnische Maßnahmen zur Verringerung der vom zivilen Luftverkehr ausgehenden Schadstoffbelastung betrachte, mit dem Ziel, die CO²-Emissionen des zivilen Flugverkehrs bis zum Jahr 2020 auf das Niveau des Jahres 1995 zu senken. Am Projekt sind drei Institute beteiligt.
Lokal handeln: Nachhaltige Mobilitätsentwicklung als kommunale Aufgabe
Trotz drängender Verkehrsprobleme in Städten und Gemeinden existiert kein adäquater rechtlicher Rahmen zur Bewältigung des Verkehrsgeschehens auf kommunaler Ebene. Die praktizierte informale Verkehrsplanung der Gemeinden wird umweltpolitischen Herausforderungen und den Verpflichtungen aus der Kommunalen Agenda 21 nicht gerecht.
Schallpegel in Diskotheken undbei Musikveranstaltungen
Teil III: Studie zur Akzeptanz von Schallpegelbegrenzungen in Diskotheken
Teil II: In einer Querschnittsuntersuchung wurden von 433 Oberschülern im Alter von 16-19 Jahren die Musikhörgewohnheiten erhoben. Teil III: 133 Oberschüler im Alter zwischen 16-19 Jahren nahmen an einem Beschallungsxperiment in einer Diskothek teil.