Publikationen
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Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 1)
Die Wahrscheinlichkeit künftiger Rohstoffkonflikte hängt einerseits von Entwicklungen der Angebot und Nachfrage ab, welche die strategische Relevanz eines Rohstoffs bestimmen (s. Abschnitt 3.1, vgl. auch Bericht 2 dieses Forschungsvorhabens von Supersberger et al.).
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
In der öffentlichen Debatte werden in letzter Zeit zunehmend die Kosten der Förderung erneuerbarer Energien angeprangert. Kritiker behaupten, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sei für einen Großteil der aktuellen Strompreiserhöhungen verantwortlich und leiste zudem keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Sustainable Prevention of Resource Conflicts
(Report 5)
Raw material conflict occurs in various forms: in the form of supply bottlenecks and crises, violent disputes, or even war; as well as due to the effects of environmental destruction, whereby the sources of people's livelihoods are lost. Raw material conflict is a reality in many instances, but in others is merely postulated.
Sustainable Prevention of Resource Conflicts
(Report 3.4)
"Rare earths are to China what oil is to the Middle East," stated Deng Xiaoping in 1992 (Wang 2007). China accounts for 97 percent of global rare earth production, and as such the world is more dependent on it than it is on oil from the Middle East. That situation is significant because rare earths, although usually used only in small amounts, are of great strategic relevance.
Sustainable Prevention of Resource Conflicts
(Report 3.3)
In Bolivia's western highlands, at an altitude of some 3,600 metres, lie the largest identified reserves of lithium in the world.
Sustainable Prevention of Resource Conflicts
(Report 3.2)
The Democratic Republic of Congo has enormous economic potential thanks to its raw material wealth. However, since 1996 (if not before) DR Congo has been seen as a classic example of the linkage between the exploitation of raw materials and the financing of war.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 5)
Rohstoffkonflikte treten in verschiedenen Formen auf: als Versorgungsengpässe und - krisen, gewaltförmige Auseinandersetzungen bis hin zu Kriegen, sowie in Form von Folgewirkungen von Umweltzerstörungen, wenn sie den Menschen ihre Lebensgrundlage entziehen. Rohstoffkonflikte sind vielfach eine Realität, oft aber eine Prognose.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 4)
Konfliktkonstellationen und daraus entstehende Risiken zum Thema ‚Rohstoffkonflikte‘ sind vielschichtig und komplex. Dieser vierte Bericht untersucht daher Ansätze verschiedener Akteursgruppen und aus unterschiedlichen Politikfeldern zur Risikominimierung von Rohstoffkonflikten. Dabei baut er auf den die Berichte 1 – 3.4 der Studienserie auf.
Quantifying emission reduction contributions by emerging economies
Further action is needed that goes far beyond what has been agreed so far under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and the Kyoto Protocol to ‘prevent dangerous anthropogenic interference with the climate system’, the ultimate objective of the UNFCCC. It is out of question that developed countries (Annex I countries) will have to take a leading role.
Konsistente Rahmendaten für Modellierungen und Szenariobildung im Umweltbundesamt
In diesem Gutachten wird demonstriert, wie mit Hilfe der Cross-Impact Bilanzanalyse (CIB) Kontextszenarien konstruiert werden können, die sowohl die innere Konsistenz der Rahmenannahmen von Einzelmodellen als auch die Gesamtkonsistenz der Rahmenannahmen eines Modellinstrumentariums unterstützen.
Entwicklung einer mitgliederbasierten Umweltschutz-Nichtregierungsorganisation und derer lokaler Ortsgruppen als Beitrag zum Biodiversitätsschutz in Armenien
Wenn von Armenien die Rede ist, dann stellt man sich in der Regel ein arides bis semiarides Bergland im Kaukasus vor, in dem viele altertümliche Kirchen und Felsenklöster von der über 17 jahrhundertlangen Geschichte des Christentums erzählen. Mit Höhenlagen von ca.
Aufkommen, Verbleib und Ressourcenrelevanz von Gewerbeabfällen
Das Projekt FKZ 3709 33 314 hat zum Ziel, das Aufkommen, den Verbleib und die Ressourcenrelevanz für die der Gewerbeabfallverordnung unterliegenden Gewerbeabfälle1 zu ermitteln.