Publikationen
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Validation of reproduction tests with molluscs - Establishment of an OECD test guideline for the identification of endocrine and reproductive toxic effects in snails
Reproduction tests with molluscs – new OECD test guideline developed and validated
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2017
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2017
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases.
Ökobilanzielle Betrachtung des Recyclings von Gipskartonplatten
Die Nachfrage an Gips als vielseitiger Rohstoff wird in Deutschland derzeit zum überwiegenden Teil durch REA‐Gips (Nebenprodukt aus der Kohleverstromung) und durch die Gewinnung von Naturgips gedeckt. In Konsequenz aus den nationalen Klimaschutzzielen und der Energiewende wird die Versorgung der Gipsindustrie mit REA‐Gips mittel‐ und langfristig stark zurückgehen.
Toxikologische Basisdaten und Textentwürfe für die Ableitung eines EU-LCI-Wertes für 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol monoisobutyrat, 2,2,4-Trimethylpentandiol diisobutyrat, 2-Methyl-1-propanol, 2-Phenoxyethanol, Isopropylbenzol
Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden 5 Stoffdossiers für die folgenden Stoffe erstellt: 2-Phenoxyethanol (CAS Nr. 122-99-6), 2-Methyl-1-propanol (CAS 78-83-1), 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol monoisobutyrat (CAS Nr. 25265-77-4), 2,2,4-Trimethylpentandiol diisobutyrat (CAS Nr. 6846-50-0) und Isopropylbenzol (CAS Nr. 98-82-8).
Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel RAL-UZ 38 „Emissionsarme Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen“
Das Prüfverfahren der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zur Prüfung der Emissionen von Formaldehyd und anderen flüchtigen organischen Verbindungen wurde im Rahmen dieses Forschungsvorhabens überarbeitet.
Umweltbewusstsein in Deutschland 2016
Die Studie beweist, dass die Idee der Nachhaltigkeit in der Mitte der Bevölkerung angekommen ist. Umweltschutz wird dabei nicht als isoliertes Politikfeld wahrgenommen, sondern als Teil der Lösung für große ökonomische und soziale Herausforderungen.
Monitoring von Pinguinkolonien in der Antarktis mithilfe von Fernerkundungsdaten
Vor dem Hintergrund bereits punktuell beobachteter Bestandsveränderungen und Verschiebungen von Pinguinbrutplätzen im Zusammenhang mit dem globalen Klimawandel und der unterschiedlichen Verfügbarkeit von Nahrung liefert der vorliegende Bericht methodische Grundlagen für ein flächendeckendes Monitoring antarktischer Pinguine mit Hilfe der Fernerkundung.
Monitoring penguin colonies in the Antarctic using remote sensing data
In the context of the already observed population changes at specific time intervals and the shift in penguin breeding sites because of global warming and the fluctuations in availability of food, the report presents the methodical tools for an area-wide penguin monitoring of Antarctic penguins by remote sensing.
Developing criteria to align investments with 2°C-compatible pathways
This report is intended to enable investors to align their investments in physical assets with the internationally agreed objective of limiting global warming to well below 2 °C compared to preindustrial levels. The project focuses in particular on public finance institutions with a climate mandate or mission.
Wie gelingt Bürgerbeteiligung auf Bundesebene?
Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt haben bei der Fortschreibung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms erstmals Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Fünf Bürgerwerkstätten und ein Online-Dialog unter www.gespraechstoff-ressourcen.de boten den Rahmen für einen sechswöchigen Bürgerdialog.
Erfolgsfaktoren für die Förderung zur Anpassung an den Klimawandel
Der Bericht identifiziert sechs Erfolgsfaktoren bei der Förderung von Anpassungsmaßnahmen: Kontinuität, Praxisbezug, Anschlussfähigkeit, Mainstreaming, Förderkonditionen und Unterstützung.