Publikationen
Publikationen
4. Zwischenbericht zum Forschungsvorhaben:
Emissionsdaten bis zum Jahr 2003 und Emissionsprognosen für die Jahre 2010 und 2020
Neben den klassischen Klimagasen Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden 1997 auch die fluorierten Treibhausgase H-FKW, FKW und SF6 in das Kyoto-Protokoll der Klimarahmenkonvention aufgenommen.
Gemeinschaftsrechtliche Zulässigkeit einer Mehrwertsteuerreduzierung im Schienenfernverkehr
Das Umweltbundesamt hat uns mit der Prüfung der Frage beauftragt, ob eine Senkung der Mehrwertsteuer für Personenfahrscheine des Schienenfernverkehrs mit der 6. EGUmsatzsteuerrichtlinie sowie mit dem Gemeinschaftsrahmen für staatliche Umweltbeihilfen vereinbar ist. Es sollen außerdem Handlungsmöglichkeiten des Bundesumweltministeriums für die weitere Diskussion aufgezeigt werden.
Daten zur Umwelt 2005
Ausgabe 2005
Bei den „Daten zur Umwelt“ handelt es sich um eine ressort- und themenübergreifende Darstellung der in Deutschland erhobenen Umweltdaten mit langer Tradition. Die Ausgabe 2005 ist die achte seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1984.
Kommunale Agenda 21
In Zusammenarbeit mit ausgewaehlten Modellkommunen, die bereits Aktivitaeten zur Agenda 21 entfaltet haben, sollen die verkehrsspezifischen Aktivitaeten mit Umweltrelevanz aufgearbeitet werden. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung von Umweltqualitaetszielen und Strategien fuer eine nachhaltige Entwicklung.
Leitlinie zur Methodenvalidierung
Unverzichtbare Grundlage zur Erfassung und Bewertung des Zustandes der Meeresumwelt im Rahmen nationaler und internationaler Monitoring-Programme sind die Richtigkeit bzw. Vergleichbarkeit der erhobenen Daten. Dies kann nur durch die Einrichtung eines internen Qualitätsmanagementsystems in jedem beteiligten Labor gewährleistet werden.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskriptoren der Spurenelementgehalte im Haar der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland
Der vorliegende Berichtsband basiert auf den Daten der Umwelt-Surveys 1990/92 (alte Bundesländer 1990/91 und neue Bundesländer 1991/92) und stellt den zweiten Teil der Auswertungen zum Human-Biomonitoring dar.
CTI Capacity Building Seminar for CEE/FSU Countries: Climate Technology and Energy Efficiency - Challenges and Changes for Climate Technology
The Climate Technology Initiative (CTI) is a multilateral endeavor founded to promote the objectives of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). It was launched at the First Conference of Parties in 1995. 23 OECD countries and the European Commission created it to help meet their commitment to technology transfer under Article 4.5 of the Convention.
Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt"
Fuß- und Radverkehr sind im innerörtlichen Verkehr die umweltschonendsten Verkehrsarten. Vielerorts sind fahrradfreundliche Konzepte vorhanden, Defizite gibt es jedoch in der Umsetzung. Demgegenüber hat der Fußverkehr in den bisher vorliegenden Forschungserkenntnissen, ebenso wie in der kommunalen Praxis, noch nicht den ihm gebührenden Stellenwert. (CD bestellen: i3.1@uba.de)
Feldbeobachtungen sowie Pflanzen- und Bodenuntersuchungen; Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln in der landwirtschaftlichen Praxis
Presse-Hintergrundpapier
Ökodesign von Produkten
Die Europäische Union will die Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken verringern, die von Produkten ausgehen. Schwerpunkte liegen dabei auf der umweltgerechten Gestaltung von Produkten sowie einem veränderten Verbraucherverhalten – etwa zum effizienteren und sparsameren Umgang mit Energie.
Climate Technology and Energy Efficiency - From "Best Practice" Experiences to Policy Diffusion
- The biomass ordinance was able to stimulate the bioenergy market in a very short period of time. - The effectiveness of the ordinance in combination with the Renewable Energy Sources Act in general is evident and without doubt. - The trend towards bigger plants in the case of demolition wood will have to be examined thoroughly.
Klimaschutz in Deutschland bis 2030
Gemessen an dem von der Bundesregierung im Rahmen des europäischen „burden sharing“ verpflichtend zugesicherten Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zur ersten Kyoto- Verpflichtungsperiode um 21 % bezogen auf das „gemischte“ Basisjahr 1990/1995 zu reduzieren, können die Wirkungen der von der Bundesregierung seit 1998 ergriffenen Maßnahmen durchaus als beachtlich bezeichnet werden.