Publikationen
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Abwärmenutzung eines Kupolofens
Die Georg Fischer Automobilguss GmbH Singen verwendet eine Heißwind-Kupolofenanlage mit Koks als Brennstoff zum Schmelzen und Aufkohlen von Metall. Ein Rekuperator erzeugt den nötigen Heißwind von 600°C, der dann mehrere Schichten Metall und Koks mit Hilfe von eingeblasener Luft im Kupolofen bei rund 2000°C zum Schmelzen bringt.
Innovative, materialeffiziente Produktion von Titangroßbauteilen mittels Titanfeinguss
Der Materialverbrauch je kg Titan-Fertigteil in der Luftfahrt beträgt mehr als 10 kg, wenn das Bauteil durch Fräsen erzeugt wird. Durch Gießen kann der Materialverbrauch auf gut 2 kg je kg reduziert werden. Bedingt durch die aufwändige Rohmaterialherstellung ist somit auch der Energieaufwand von 1.090 kWh je kg beim Fräsen etwa der vierfache im Vergleich zum Gießen mit 266 kWh je kg.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2011
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2011
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Klimaschutz durch Reduzierung des Energiebedarfs für Gebäudekühlung
Ziel der vorliegenden Studie ist es, technische, ökonomische und ökologische Maßnahmen zu untersuchen und zu bewerten, die geeignet sind, den Energiebedarf für die Gebäudekühlung künftig zu begrenzen, zu reduzieren oder teilweise sogar ganz vermeiden zu können.
Grundkonzeption eines produktbezogenen Top-Runner-Modells auf der EU-Ebene
Die allgemeinen Betrachtungen zu den Wechselwirkungen zwischen gemeinschaftsrechtlichen und nationalen Regelungen bei der Umsetzung eines EU-Top-Runner-Ansatzes auf Basis der Ökodesign-Richtlinie sowie die besondere Analyse anhand des Beispiels der Heizkessel und Kleinfeuerungsanlagen haben gezeigt, dass der Spielraum für den nationalen Normgeber in der Tendenz immer weiter eingeschränkt wird.
Important aspects of sinks for linking emission trading systems
This study by the Federal Environment Agency investigates the role of sinks and emissions from land use, land use change and forestry (LULUCF) within existing and planned emissions trading systems. The harmonization of standards is an important aspect so that regional emission trading schemes form an effective and efficient international carbon market.
Avoiding Fluorinated Greenhouse Gases
Fluorinated greenhouse gases (F-gases) are 100 to 24,000 times more harmful to the climate than CO2. The contribution of fluorinated greenhouse gases to global warming is projected to triple from nearly 2% to around 6% of total greenhouse gas emissions by the year 2050.
Umweltstandards in der Textil- und Schuhbranche
Heute weiß man sehr gut, wie Textilien und Schuhe möglichst umweltschonend hergestellt werden können. Das ist auch den Verbraucherinnen und Verbrauchern klar. Sie wollen Umweltgefährdungen immer weniger mittragen – genauso, wie sie das auch beim Thema mangelnder Sozialstandards schon deutlich gemacht haben.
Restructuring electricity supply in Germany
The Federal Environment Agency believes a speedy phase-out of nuclear energy use as of 2017 is both feasible and compatible with the goals of climate protection1. The Federal Environment Agency recommends adoption of a tiered approach.
Umstrukturierung der Stromversorgung in Deutschland
Technisch und wirtschaftlich möglich wäre ein Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft schon ab dem Jahr 2017. Das ergaben Berechnungen des UBA im Vorfeld zum Energie-Gipfel im Kanzleramt 2011. Nötig für die Energiewende ist in jedem Fall ein schneller Neubau von hocheffizienten und flexiblen Gaskraftwerken.
5. UBA-Workshop „Aktuelle DV-gestützte Anwendungen im Bodenschutz und Altlastenbereich“
Die Umstellung auf die zentrale Datenhaltung und den Datenzugriff mit Internet-Technologien war ein längerer Prozess. Der Aufwand lohnt sich jedoch, wenn man sich die positiven Effekte, insbesondere die Verwendung eines einheitlichen und aktuellen Datenbestandes durch alle Nutzer vor Augen führt.