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Cover des Berichts "Untersuchung ökonomischer Instrumente auf Basis des EU-Eigenmittels für nicht recycelte Kunststoffverpackungsabfälle"
Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Untersuchung ökonomischer Instrumente auf Basis des EU-Eigenmittels für nicht recycelte Kunststoffverpackungsabfälle


Das EU-Eigenmittel auf nicht recycelte Verpackungen aus Kunststoff wird bislang aus dem Bundeshaushalt gezahlt. Verursachergerechtigkeit und ein Lenkungseffekt in Richtung einer verbesserten Kreislaufführung von Verpackungen sind jedoch nur zu erreichen, wenn die Akteure, die hierauf einen Einfluss haben, in die Pflicht genommen werden. Das Forschungsvorhaben untersucht daher ökonomische Instrumente, mit denen solche ökologischen Lenkungswirkungen angereizt werden können und entwickelt drei geeignete Vorschläge.

Der Zwischenbericht ist Teil des Vorhabens „Untersuchung ökonomischer Instrumente zur Verringerung des Verpackungsverbrauches sowie zur Stärkung des Kunststoffrecyclings“.  


Reihe Texte | 124/2023 Seitenzahl 149 Erscheinungsjahr Autor(en) Dr. Johannes Betz, Andreas Hermann, Andreas Manhart, Hannah Bachmann, Lina-Sophie Achilles, Prof. Dr. Stefan Klinski, Sabine Bartnik, Dr. Stephan Löhle, Kurt Schüler, Stefan Marasus, Nicolas Cayé, Dr. Michael Rothgang, Dr. Jochen Dehio, Ronald Janßen-Timmen Sprache Deutsch Forschungskennzahl 3721 34 307 0 Verlag Umweltbundesamt Links Zusatzinfo PDF ist barrierefrei Dateigröße 3,42 MB Druckversion nicht verfügbar

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