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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Presse

Pressemitteilungen

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Gesundheit, Wasser

Neue Trinkwasserverordnung sichert hohe Qualität unseres Trinkwassers

Zwei Hände werden in einen Wasserstrahl gehalten. Im Hintergrund scheint die Sonne

Die Novelle der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) setzt wichtige europäische Vorgaben für den Trinkwasserschutz in nationales Recht um. Sie sieht unter anderem die Einführung eines risikobasierten Trinkwasserschutzes vor, führt neue Parameter ein und legt niedrigere Grenzwerte für Schadstoffe wie Chrom, Arsen und Blei fest.

Wirtschaft | Konsum, Verkehr, Abfall | Ressourcen, Wasser

Boote besser recyceln

Ein Motorboot fährt über einen See.

Sportboote und Leichtflugzeuge sowie bestimmte Freizeitgeräte, wie Fahrräder, Skier und Musikinstrumente, enthalten Faserverbundwerkstoffe (FVW). Eine Wiederverwendung oder das Recycling von FVW erfolgt jedoch bislang nicht. Der digitale Produktpass könnte hier Abhilfe schaffen.

Gesundheit

Umweltschadstoffe: Was belastet die Menschen?

Eine bunte Grafik mit verschiedenen Gesichtern

Schwermetalle, Weichmacher oder die „Ewigkeitschemikalie“ PFAS – mit welchen Umweltschadstoffen sind die Menschen in Deutschland belastet? Welche Schadstoffe finden sich in unserem Trinkwasser und in unserer Wohnumgebung? Diesen und weiteren Fragen geht die sechste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit für Erwachsene (German Environmental Survey / GerES VI) auf den Grund.

Klima | Energie, Wasser

Spree droht nach Kohleausstieg in der Lausitz verstärkter Wassermangel

Blick auf auf den Flusslauf der Spree mit grüner Uferböschung rechts und links.

Mit Ende der Braukohleförderung in der Lausitz wird deutlich weniger Grundwasser in die Spree gepumpt – in trockenen Sommern könnte die Spree örtlich bis zu 75 Prozent weniger Wasser führen. Talsperren und Wasserspeicher müssten daher ertüchtigt, Wasser aus anderen Flüssen in die Spree geleitet und mehr Wasser gespart werden. Notfalls könnte Grundwasser auch gereinigt in die Spree geleitet werden.

Wasser

Qualität deutscher Badegewässer weiter auf hohem Niveau

Vier Jungen springen in einen See.

In Deutschland lässt es sich gut baden. Dies bestätigt der am 9. Juni 2023 vorgestellte Bericht der EU-Kommission zur Qualität der europäischen Badegewässer. Über 96 Prozent der offiziellen Badegewässer an Seen, Flüssen und Küsten in Deutschland wurden danach mit „ausgezeichnet“ oder „gut“ bewertet.

Abfall | Ressourcen, Wasser

Runder Tisch Meeresmüll seit sieben Jahren aktiv gegen die Plastikverschmutzung von Nord- und Ostsee

Müll liegt am Sandstrand, vor allem Plastik- und Fischereimüll.

Seit sieben Jahren erarbeitet der Runde Tisch Meeresmüll Handlungsempfehlungen gegen die Plastikverschmutzung von Nord- und Ostsee. Heute kommen die Mitwirkenden in Berlin mit den Schirmherrschaften, Bundesumweltministerin Steffi Lemke, dem niedersächsischen Umweltminister Christian Meyer und dem Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner, zusammen.

Abfall | Ressourcen

Aktion Biotonne Deutschland startet Biotonnen-Challenge 2023

gefüllte Biotonne vor einer Hecke.

Ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Verbänden setzt sich für eine bessere Biomüll-Sammlung ein. Am 26. Mai wird zum ersten Mal der „Tag der Biotonne“ in Deutschland ausgerufen. Gleichzeitig startet die Aktion Biotonne Deutschland eine Challenge mit dem Ziel, die Menge der getrennt gesammelten Bioabfälle zu steigern und die Fehlwürfe zu verringern.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Plastikhersteller müssen künftig in Einwegkunststofffonds einzahlen

Plastikgabeln auf Pflastersteinen

Das neue Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller*innen, die Kosten für in Straßen oder Parks anfallende Abfälle von Einwegkunststoffprodukten zu tragen. Die Unternehmen zahlen dazu eine Abgabe in den Einwegkunststofffonds, der am Umweltbundesamt (UBA) angesiedelt ist und über die digitale Plattform DIVID verwaltet wird.

Gesundheit, Verkehr, Lärm

Verkehrslärm kann Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen

Blick auf Schienen mit einer S-Bahn, dahinter Stadtpanorama

Schon lange ist bekannt, dass dauerhafter Lärm zu Herzkreislauf-Erkrankungen führen kann. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamt zeigt, dass sich durch ständigen Verkehrslärm aber auch das Risiko für Depressionen erhöhen kann. So kann durch eine Zunahme des Straßen-, Schienen- oder Fluglärms um 10 Dezibel das Erkrankungsrisiko um bis zu vier, fünf und elf Prozent ansteigen.

Klima | Energie

UBA-Prognose: Treibhausgasemissionen sanken 2022 um 1,9 Prozent

dampfende Kühltürme eines Kraftwerks und Hochspannungsleitung

Im Jahr 2022 sind die Treibhausgasemissionen Deutschlands leicht um 1,9 Prozent gesunken. Es wurden rund 746 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind gut 15 Millionen Tonnen weniger als 2021. Insgesamt sind die Emissionen seit 1990 in Deutschland damit um 40,4 Prozent gesunken. Allerdings gibt es einen bedeutenden Anstieg beim Energiesektor.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de