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Kunststoffe in der Umwelt: Verkehr, Bau und Landwirtschaft größte Quellen
Eine Studie des Umweltbundesamts (UBA) hat erstmals systematisch den Verbleib von Kunststoffen in der Umwelt für Deutschland untersucht. Dies sind die Mengen, die nach ihrem Eintrag nicht durch Reinigungs- oder andere Maßnahmen wieder entfernt werden. Demnach bleiben etwa 151.200 bis 255.500 Tonnen Kunststoff pro Jahr in der Umwelt. Die größte Quelle ist der Verkehr, vor allem Reifenabrieb.
Umweltbundesamt unterstützt Vereinte Nationen bei digitaler Nachhaltigkeit
Zur Unterstützung der Roadmap für digitale Zusammenarbeit des UN-Generalsekretärs haben sich das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen UNDP, das Umweltbundesamt und weitere Organisationen zusammengeschlossen, und gemeinsam die weltweite Initiative CODES (Coalition for Digital Environmental Sustainability) gegründet.
BMU und UBA loben Bundespreis UMWELT & BAUEN 2021 aus
Der von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) initiierte Bundespreis UMWELT & BAUEN unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Svenja Schulze würdigt Projekte, die die Idee eines neuen Bauhauses im Sinne von ganzheitlich nachhaltigen Gebäuden bereits heute realisieren.
Ladesäule am Umweltbundesamt in Dessau in Betrieb genommen
Die Stadtwerke Dessau bringen den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran und nehmen weitere Ladesäulen ans Netz: Ab April 2021 gehen an den Standorten Umweltbundesamt, Kornhaus, Peterholzstraße (Parkplatz DB Fahrzeuginstandhaltung) sowie im Junkerspark (Parkflächen vor Medimax und Edeka) neue Ladesäulen in Betrieb.
Umweltzustand 2020: Umweltbundesamt zieht gemischte Bilanz
Der „Umweltmonitor 2020“ des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet ein gemischtes Bild zum Zustand der Umwelt in Deutschland. Gab es bei der Luftqualität oder den Treibhausgasen zuletzt Ver-besserungen, stehen andere Indikatoren schlecht da.
Energiebörse EEX erhält Zuschlag für Verkauf im nationalen Emissionshandel
Die European Energy Exchange AG (EEX) in Leipzig hat am 15. März 2021 den Zuschlag für die Veräußerung von Emissionszertifikaten im nationalen Emissionshandel (nEHS) für Brennstoffe erhalten. Das Umweltbundesamt (UBA) hatte diesen Auftrag als zuständige Stelle für den Vollzug des nEHS europaweit ausgeschrieben. Der erste Verkaufstermin ist für Oktober 2021 geplant.
Ausschreibung zum Deutschen Preis für Nature Writing 2021
Zum fünften Mal vergibt der Verlag Matthes & Seitz Berlin dieses Jahr erstmals in Kooperation mit dem Umweltbundesamt sowie der Stiftung Kunst und Natur, die im letzten Jahr bereits Kooperationspartner war, den Deutschen Preis für Nature Writing. Die Preissauschreibung steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Umweltbundesamtes Dirk Messner. Einsendeschluss ist der 3. Mai 2021.
Zwei deutsche Kommunen unter den Finalistinnen für den internationalen Preis der Europäischen Mobilitätswoche
Die EU-Kommission zeichnet im Rahmen der EMW die Kommunen mit den innovativsten und ambitioniertesten Programmen in zwei Kategorien aus. Die Vorauswahl dazu trifft eine internationale Jury. Dieses Jahr sind zwei deutsche Städte unter den Finalistinnen.
Weltwassertag: Chemikalien in Gewässern reduzieren
Arzneimittel, Waschmittel, Pestizide etc. – immer mehr Chemikalien belasten unsere Gewässer. Wie es gelingen kann, dass solche Spurenstoffe möglichst gar nicht mehr in die Gewässer gelangen, ist das Thema der Spurenstoffstrategie des Bundes. Das UBA wird die Arbeiten zur Spurenstoffstrategie nun in einem neu gegründeten Spurenstoffzentrum des Bundes weiter vorantreiben.
Der Alpensee ist Gewässertyp des Jahres 2021
Fast alle deutschen Alpenseen sind in gutem ökologischem Zustand – aber vom Klimawandel bedroht. Aus Anlass des Internationalen Weltwassertags der Vereinten Nationen am 22. März hat das UBA den Alpensee zum Gewässertyp des Jahres 2021 benannt.
Treibhausgasemissionen sinken 2020 um 8,7 Prozent
In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger als 2019. Das geht aus den Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) hervor, die erstmals nach den Vorgaben des Bundesklimaschutzgesetzes vorgelegt wurden.
Turbinen-Abgase am Boden sind größte Quelle für Ultrafeinstaub von Flughäfen
Ultrafeinstäube in der Luft können der Gesundheit schaden. Eine Studie des Umweltbundesamtes (UBA) am Flughafen Frankfurt/Main zeigt nun, dass im Umfeld von Flughäfen die Belastung durch Ultrafeinstaub bzw. ultrafeine Partikel (UFP) deutlich erhöht sein kann. Ursache sind vor allem die Turbinen-Abgase, die zu 90 Prozent zur Belastung beitragen.