UBA klärt über fatale Gesundheitsfolgen von Asbest auf, Produktion von Spritzasbest wird eingestellt
Spritzasbest mag wunderbare Brandschutzeigenschaften besitzen – in Gebäuden hat es trotzdem nichts verloren. Denn die feinen Silikat-Mineralfasern können in die Lunge gelangen und Krebs auslösen. Ab 1979 klärt das UBA umfassend über die fatalen Folgen von Asbest auf und sorgt nach und nach für ein Verbot. Die deutsche Industrie stellt die Produktion von Spritzasbest 1979 ein. Bis zum vollständigen Verbot asbesthaltiger Produkte dauert es allerdings noch bis 1993.