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Diagramm: Die ETS-Emissionen der Anlagen in Deutschland sind seit Beginn des Emissionshandels im Jahr 2005 um etwa 47 % gesunken. Im Vergleich dazu lagen die ETS-1-Emissionen europaweit um rund 51 % unterhalb des Ausgangswerts von 2005 und haben sich damit seit dem Beginn des EU-ETS 1 im Jahr 2005 mehr als halbiert.

Minderungen im EU-ETS 1 seit 2005 (EU 30 und Deutschland)

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Ein Diagramm zeigt für den Zeitraum 2010 bis 2023 die Anteile der von Überschreitung des Richtwerts der Weltgesundheitsorganisation sowie des ab 2030 verbindlich geltenden EU Grenzwerts für Feinstaub (PM2,5) betroffenen Menschen in Deutschland – mit absteigender Tendenz bezogen auf den ab 2030 verbindlich geltenden EU-Grenzwert.

Bevölkerungsanteil mit Feinstaubbelastung (PM2,5) oberhalb des WHO-Richtwerts/EU-Grenzwerts

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Ein Balkendiagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2010 bis 2023 die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM10) im Jahresdurschnitt für Deutschland. Die Belastung ging von 2010 bis 2023 um 42 % deutlich zurück.

Bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM10) im Jahresdurchschnitt

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Ein Balkendiagramm zeigt in zeitlicher Abfolge von 2010 bis 2023 die bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM2,5) im Jahresdurschnitt für Deutschland. Die Belastung ging von 2010 bis 2023 um 54 % deutlich zurück.

Bevölkerungsgewichtete Feinstaubbelastung (PM2,5) im Jahresdurchschnitt

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Das Diagramm zeigt im Mittel über die jeweiligen Stationskategorie die Zahl der Tage pro Jahr, an denen 120 µg/m³ als 8-Stunden-Mittel überschritten wird. Die höchste Zahl an Überschreitungstagen wird an ländlichen Hintergrundstationen registriert.
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Diagramm: Während der Anteil der Stationen, die den Zielwert für den Schutz der Gesundheit überschritten in der Zeit von 2010 bis 2014 (3-Jahres-Mittelungszeitraum) eine rückläufige Tendenz aufwies, stieg er seit 2015 wieder an.
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Diagramm: Die Jahresmittelwerte der Ozonkonzentration von 1990 bis 2024 zeigen einen zunehmenden Trend in Städten. Aufgrund der rückläufigen NO-Konzentrationen wird der Ozonabbau durch Stickstoffmonoxid geschwächt, was zu einem Anstieg der mittleren Belastung führt.

Trend der Ozon-Jahresmittelwerte

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Diagramm: Die Zahl der Ozon-Stundenwerte über 240 µg/m³ sinkt seit 1995 tendenziell. Allerdings weist die Statistik starke Schwankungen auf. Dies ist auf die sehr unterschiedlichen meteorologischen sommerlichen Witterungsbedingungen zurückzuführen.

Überschreitungsstunden der Alarmschwelle (240 µg/m³) für bodennahes Ozon, Mittelwert ...

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Diagramm: Die Zahl der Ozon-Stundenwerte über 180 µg/m³ sinkt seit 1995 tendenziell. Allerdings weist die Statistik starke Schwankungen auf. Dies ist auf die sehr unterschiedlichen meteorologischen sommerlichen Witterungsbedingungen zurückzuführen.
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Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n300701de