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Ein Diagramm zeigt den zeitlichen Verlauf des Stickstoffüberschusses zwischen 1990 und 2023 für Einzeljahre und im gleitenden 5-Jahresmittel. Erkennbar ist eine Abnahme im 5-jährigen Mittel von 117 auf 70 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr. Das Ziel für 2026-2030 sind 70 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr.

Saldo der landwirtschaftlichen Stickstoff-Gesamtbilanz in Bezug auf die landwirtschaftlich ...

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Ein Kreisdiagramm zeigt die Stickstoff-Abfuhren für das Jahr 2023 das Verhältnis von Pflanzlichen Marktprodukten (59,5 Kilogramm pro Hektar, 68 % Anteil) und Tierischen Marktprodukten (27,8 Kilogramm pro Hektar, 32 % Anteil).

Stickstoff-Abfuhr aus der landwirtschaftlichen Stickstoff-Gesamtbilanz in 2023

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Ein Kreisdiagramm zeigt für das Jahr 2023 die Stickstoff-Zufuhren in Kilogramm pro Hektar. Die größten Posten sind N-Düngemittel mit 64,2 (45 % Anteil) und Futtermittel (Inland) mit 35,0 (24 % Anteil)

Stickstoff-Zufuhr zur landwirtschaftlichen Stickstoff-Gesamtbilanz in 2023

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Die Zeitreihe zeigt die Stickstoff-Zufuhren und Abfuhren von 1990 bis 2023. Die Zufuhren sind über die Zeitreihe gesehen mehr als doppelt so hoch wie die Abfuhren. Erst seit ca. 2015 zeigen die Zufuhren einen deutlich fallenden Trend.

Zu-und Abfuhr der landwirtschaftlichen Stickstoff-Gesamtbilanz, 1990-2023

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Das ist ein Säulendiagramm. Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle für Straftaten nach § 314 und § 330a StGB erreichte in den Jahren 2013 und 2014 Höchstwerte (161 und 156 Fälle). Danach sank die Anzahl der Fälle deutlich ab, bis zuletzt auf 42 Fälle im Jahr 2024. Die Aufklärungsrate erreichte mit 17 % im Jahr 2019 den Tiefstwert im gesamten Zeitraum 2013 – 2024. Zuletzt lag sie bei 33%.

Gemeingefährliche Vergiftung und Freisetzen von Giften (§ 314 StGB und § 330a StGB)

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Das ist ein Säulendiagramm. Die Anzahl der bekannt gewordenen Fälle der Gefährdung schwankte im Zeitraum 2013 - 2024 zwischen 19 und 46 Fällen. Ein eindeutiger Trend ist dabei nicht zu erkennen. Die Aufklärungs- quote bewegte sich zwischen 51 % und 79 %, wobei 2024 ein Wert von 70 % erreicht wurde.

Gefährdung schutzbedürftiger Gebiete

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Dies ist ein Balkendiagramm. Zwischen 2013 und 2017 lag die Zahl der bekannt gewordenen Fälle des unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern relativ konstant bei ca. 100 bis 120 Fällen pro Jahr. In den Jahren 2019 (162 Fälle) und 2024 (151 Fälle) lagen die Zahlen deutlich darüber. Die Aufklärungsquote in den Jahren 2013 bis 2024 lag mit kleinen Schwankungen zwischen knapp 70 % und 88 %. Im Jahr 2024 wurde eine Aufklärungsquote von 78 % erreicht.

Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern

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Das ist ein Balkendiagramm. Zwischen 2013 und 2024 lässt sich ein Rückgang der bekannt gewordenen Fälle (um 62 %) und der aufgeklärten Fälle (um 70 %) verzeichnen. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2024 bei 59 %, im gesamten Zeitraum 2013 - 2024 bewegte sie sich zwischen 59 % und 80 % und unterlag damit deutlichen Schwankungen.

Luftverunreinigung: Bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige (2013 - 2024)

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Dies ist ein Balkendiagramm. Die bekannt gewordenen Fälle von Bodenverunreinigungen sind zwischen 2013 und 2024 um 12 % zurückgegangen. Noch etwas stärker ging die Anzahl der aufgeklärten Fälle (28 %) und Tatver-dächtigen (32 %) über denselben Zeitraum zurück. Die Aufklärungsquote lag im ganzen Zeitraum zwischen 53 % und 65 %, ist in den letzten 4 Jahren jedoch zurückgegangen.

Bodenverunreinigung: Bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige (2013 - 2024)

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Das ist ein Kreisdiagramm. Im Jahr 2024 waren 43 % aller Umweltstraftaten Straftaten nach dem TierSchG. Straftaten des unerlaubten Umgangs mit Abfällen (§ 326 außer Absatz 2 StGB) hatten einen Anteil von 33 %, Gewässerverunreinigungen von 11 %. Diese drei Straftaten umfassten 2024 einen Anteil von 87 % aller Umweltstraftaten.

Umweltstraftaten gesamt: Bekannt gewordene Fälle nach einzelnen Delikten im Jahr 2024

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