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Das Liniendiagramm FW-I-3 "Waldzustand" zeigt die mittlere Kronenverlichtung in Prozent für Fichte, Eiche, Kiefer, Buche und alle Baumarten von 1991 bis 2021. Die Verlichtung schwankt bei Buche und Eiche stärker als bei Kiefer und Fichte. Mit Ausnahme der Eiche, bei der kein klarer Trend erkennbar ist, nahm die Verlichtung signifikant zu. 2021 lag sie je nach Baumart zwischen 23 % (Kiefer) und 30 % (Fichte).

FW-I-3: Waldzustand

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Die Abbildung LW-I-3 "Hagelschäden in der Landwirtschaft" zeigt ein zweiachsiges Diagramm mit dem jährlichen Schadensatz in Prozent in der landwirtschaftlichen Hagelversicherung (1980–2021), bereinigt um Inflation und steigende Versicherungssummen. Der Schadensatz ist signifikant gesunken, von rund 2,2 % im Jahr 1993 auf etwa 0,9 % im Jahr 2021. Eine Linie zeigt den Schadenaufwand in Millionen Euro, der bis 2021 signifikant auf 200 Millionen Euro gestiegen ist.

LW-I-3: Hagelschäden in der Landwirtschaft

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Das Punktdiagramm FW-I-2 "Holzzuwachs" zeigt den jährlichen Grundflächenzuwachs (Derbholz mit Rinde) in Quadratmeter pro Hektar und Jahr für Fichte, Buche, Eiche und Kiefer von 2002 bis 2017. Die Zuwachsraten von Buche, Eiche und Kiefer sanken auf zuletzt 0,5–0,6 m²/ha/Jahr. Der Zuwachs der Kiefer schwankt zwischen 0,8 und 0,9 m²/ha/Jahr und stieg zuletzt leicht an. Daten für 2017–2022 fehlen.

FW-I-2: Holzzuwachs

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Das Säulendiagramm LW-I-2 "Ertragsschwankungen" zeigt die prozentuale Abweichung der Winterweizen- und Silomaiserträge vom Mittel der sechs Vorjahre für 1986–2021. Beim Winterweizen überwogen bis 2001 positive Abweichungen, danach zeigen sich starke jährliche Schwankungen mit teils deutlichen positiven und negativen Werten. Auch beim Silomais treten ausgeprägte Unterschiede auf, mit hohen positiven wie negativen Abweichungen im Verlauf.

LW-I-2: Ertragsschwankungen

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Das Liniendiagramm LW-I-1 "Verschiebungen agrarphänologischer Phasen" zeigt den mittleren Blühbeginn von Winterraps und frühreifendem Apfel als kalendarischen Tag ab Jahresbeginn für den Zeitraum 1970 bis 2021. Beide Zeitreihen weisen einen signifikant fallenden Trend mit jährlichen Schwankungen auf. Während der Blühbeginn 1970 noch um den 140. Tag des Jahres lag, fiel er 2021 auf etwa den 120. Tag, entsprechend dem 30. April beziehungsweise dem 29. April in Schaltjahren.

LW-I-1: Verschiebung agrarphänologischer Phasen

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Das Säulendiagramm FW-I-1 "Baumartenzusammensetzung in Naturwaldreservaten – Fallstudie" zeigt die jährliche Veränderung der Bestandsdichte und der bestockten Fläche mit Buche, Eiche, Esche/Ahorn und Pionierbaumarten in Prozent für 1971–2014, 2014–2018 und 2019–2023. Die Bestandsdichte stieg bis 2014 leicht, nahm danach ab. Die mit Buche bestockte Fläche wuchs stetig, Eiche schwankte, Esche/Ahorn nahm zuletzt um 1,5 % zu. Pionierarten stiegen zunächst, reduzierten sich 2019–2023 jedoch stark um 2,8 %.

FW-I-1: Baumartenzusammensetzung in Naturwaldreservaten – Fallstudie

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Die Abbildung BO-R-2 "Dauergrünlandfläche" zeigt eine Grafik mit der Fläche des Dauergrünlands (in 1000 Hektar) und dessen Anteil an der landwirtschaftlich genutzten Fläche (1991–2021). Beide Zeitreihen zeigen eine Trendumkehr hin zu einem Anstieg. Die Fläche sank von 5,3 Mio. Hektar (1991) auf 4,6 Mio. Hektar (2013) und lag 2021 bei 4,7 Mio. Hektar. Der Anteil fiel von 31 % auf 28 % und beträgt aktuell 29 %.

BO-R-2: Dauergrünlandfläche

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Die Abbildung BO-R-1 "Humusgehalte von Acker- und Grünlandböden – Fallstudie" zeigt in einem Punktdiagramm den organischen Kohlenstoff- und Gesamtstickstoffgehalt (bis 10 cm Bodentiefe, in mg/g) für Acker- und Grünland. Daten für 1987–2016 zeigen kaum Schwankungen bei Ackerflächen: Kohlenstoff 16,31–16,93 mg/g, Stickstoff 1,61–1,68 mg/g. Beim Grünland schwankt der Stickstoff zwischen 5,99 und 6,65 mg/g, der Kohlenstoff stärker zwischen 61,78 und 66,73 mg/g und liegt deutlich höher als auf Ackerflächen.

BO-R-1: Humusgehalte von Acker- und Grünlandböden – Fallstudie

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Die Abbildung FI-I-2 "Heringslarven im Greifswalder Bodden" zeigt die Anzahl der Heringslarven (N20-Index) in Millionen. Der höchste Wert von über 21 Milliarden Larven wurde 1996 erreicht. In den 1990er Jahren gab es mehrere Jahre mit zweistelligen Milliarden-Werten. Nach 2002 fielen die Werte deutlich, mit den besten Ergebnissen 2009 und 2010. 2014, 2016 und 2020 wurden weniger als 1 Milliarde Larven ermittelt, der niedrigste Wert lag 2020 bei 239 Millionen. Die Zeitreihe zeigt einen signifikant fallenden

FI-I-2: Heringslarven im Greifswalder Bodden

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Die Abbildung BO-I-1 "Bodenwasser in landwirtschaftlich genutzten Böden" zeigt ein Liniendiagramm zur Entwicklung des Bodenwasservorrats (1961–2021) in Prozent der nutzbaren Feldkapazität. Das 31-jährige gleitende Mittel wird für Wintergetreide (Mai, Juli) und Zuckerrüben (Juli, September) dargestellt. Ein signifikant fallender Trend zeigt sich bei Wintergetreide im Mai, während die übrigen Linien Trends mit Trendumkehr hin zu fallenden Entwicklungen aufweisen.

BO-I-1: Bodenwasser in landwirtschaftlich genutzten Böden

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