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Ein Diagramm zeigt die Marktanteile von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln. Der Anteil stieg von 2012 bis 2022 von 3,6 % auf 12,2 %. Einen deutlichen Anstieg gab es im Jahr 2020 von 7,9 % auf 12,0 %. Ziel 2030 sind 34 % Marktanteil.

Marktanteil von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln, nach Umsätzen gewichtet

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Diagramm: Der Anteil aller Mehrweg-Gebinde erhöhte sich von 33,5 % im Jahr 2020 auf 34,5 % im Jahr 2024. Der Anteil von Einweg-Kunststoffflaschen verringerte sich von 40,7 % im Jahr 2020 auf 38,6 % im Jahr 2024. Der Anteil von Mehrweg-Glasflaschen erhöhte zwischen 2020 und 2024 von 24,9 % auf 25,2 %. Der Anteil von Getränkekarton verringerte sich von 13,3 % im Jahr 2020 auf 13,1 % im Jahr 2024. Der Anteil von Mehrweg-Kunststoffflaschen erhöhte sich von 8,5 % im Jahr 2020 auf 9,3 % im Jahr 2024.

Anteile ausgewählter Packmittel am Verbrauch aller Getränkesegmente 2020 bis 2024

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Diagramm: Der Verbrauch von Plastiktüten (ohne Taschen und Beutel in Selbstbedienungszonen) nahm von 2000 bis 2012 um 12 %, von 2012 bis 2015 um 9 % ab. Dann gab es weitere Rückgänge im Jahr 2016 um 33 %, 2017 um 35 %, 2018 um 18 %, 2019 um 14 %, 2020 um 18 %, 2021 um 23 %, 2022 um 11 % und 2023 um 13 %. Die Mengen entwickelten sich von 7,0 Milliarden Stück im Jahr 2000 auf 0,8 Milliarden Stück im Jahr 2023.

Entwicklung des Plastiktütenverbrauchs (ohne Taschen und Beutel in Selbstbedienungszonen)

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Dies ist ein Balkendiagramm. Zwischen 2013 und 2017 lag die Zahl der bekannt gewordenen Fälle des unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern relativ konstant bei ca. 100 bis 120 Fällen pro Jahr. In den Jahren 2019 (162 Fälle) und 2024 (151 Fälle) lagen die Zahlen deutlich darüber. Die Aufklärungsquote in den Jahren 2013 bis 2024 lag mit kleinen Schwankungen zwischen knapp 70 % und 88 %. Im Jahr 2024 wurde eine Aufklärungsquote von 78 % erreicht.

Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern

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Das ist ein Balkendiagramm. Die bekannt gewordenen Fälle für das unerlaubte Betreiben von Anlagen haben sich zwischen 2013 und 2024 um 53 % verringert, von 455 auf 213 Fälle pro Jahr. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle und der Tatverdächtigen sind im gleichen Zeitraum in ähnlichem Maße zurückgegangen (54 % bzw. 55 %). Die Aufklärungsquote lag in fast allen Jahren über 94 %, lediglich im Jahr 2023 lag sie bei 91%.

Unerlaubtes Betreiben von Anlagen: Bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige

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Dies ist ein Balkendiagramm. Die bekannt gewordenen Fälle für ungenehmigte Abfallein-/ -aus- und -durchfuhren gemäß § 326 Abs. 2 StGB stiegen zwischen 2013 bis 2015 stark an, auf 430 bekannt gewordene Fälle. Seit 2017 bis 2024 war ein starker Rückgang zu verzeichnen, mit 91 bekannt gewordenen Fällen im Jahr 2024. Ab 2018 werden Straftaten nach dem AbfVerbrG extra ausgewiesen. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle und Tatverdächtigen entwickelte sich parallel.

Ungenehmigte Abfallein-/ -aus- und -durchfuhr gemäß § 326 StGB Abs. 2 und AbfVerbrG

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Diagramm: Das „Herstellen chemischer Erzeugnisse“ hatte im Jahr 2023 mit 34 Prozent den höchsten Anteil am Primärenergiebedarf aller Produktionssektoren. Ein weiterer wichtiger Energieverbraucher war die Metallindustrie mit 18,4 Prozent.

Anteile der Sektoren am Primärenergieverbrauch des verarbeitenden Gewerbes 2023

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Die bekannt gewordenen Fälle des unerlaubten Umgangs mit Abfällen haben zwischen 2013 und 2024 um 21 % abgenommen, von 7.595 Fällen im Jahr 2013 auf 5.989 Fälle im Jahr 2024. Die Aufklärungsquote lag im gesamten Zeitraum zwischen 53 % und 63 %.

Unerlaubter Umgang mit Abfällen (§ 326 StGB außer Abs. 2)

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Das ist ein Balkendiagramm. Zwischen 2013 und 2024 sind die bekannt gewordenen Fälle für das Verursachen von Lärm, Er-schütterungen und nichtionisierenden Strahlen um 64 % gesunken. Parallel dazu sank die Zahl der aufgeklärten Fälle um 69 %. Die Aufklärungsquote bewegte sich zwischen 50 % (2023) und 86 % (2018). Im Jahr 2024 lag sie bei 56 %.

Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen

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Das ist ein Balkendiagramm. Zwischen 2013 und 2024 lässt sich ein Rückgang der bekannt gewordenen Fälle (um 62 %) und der aufgeklärten Fälle (um 70 %) verzeichnen. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2024 bei 59 %, im gesamten Zeitraum 2013 - 2024 bewegte sie sich zwischen 59 % und 80 % und unterlag damit deutlichen Schwankungen.

Luftverunreinigung: Bekannt gewordene Fälle, aufgeklärte Fälle und Tatverdächtige (2013 - 2024)

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