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Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit
APUG-Bericht 1999 - 2005
Menschen brauchen eine Umwelt, in der sie gesund leben können. Der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefahren durch Luftschadstoffe, Chemikalien, Lärm, Strahlung und andere Noxen ist daher Bestandteil der Umwelt- und Gesundheitspolitik sowie ein Element einer zukunftsfähigen Entwicklung.
Weiterentwicklung der konzeptionellen Überlegungen zur Ökologischen Gerechtigkeit als Teil der Sozialberichterstattung in Deutschland: Vorbereitungsworkshop
Am 12.
Stand der Mobilitätserziehung und -beratung in deutschen Schulen und Erarbeitung eines beispielhaften Ansatzes für eine nachhaltige Mobilitätserziehung in Schulen unter Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsaspekten
Hintergrund des Projekts ist die Beobachtung, dass ein größer werdender Teil von Schülerinnen und Schülern ihren Schulweg mit dem PKW zurücklegt. Dabei werden jüngere Schüler von ihren Eltern zur Schule gebracht, ältere Schüler mit Führerschein fahren selbst. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Fußgängern, Fahrradfahrern und Benutzern des ÖPNV ab.
Untersuchungen für eine Änderung der EU Direktive 93/116/EC (Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emission)
Mit Einführung der Direktive 93/116/EC wurde die Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2- Emissionen für das Typzulassungsverfahren von M1 Fahrzeugen (Pkw) rechtsverbindlich.
UMID 04/2005
Die Themen in diesem Heft sind u.a.:
- Gesundheitliche Bewertung von Bioaerosolen aus der Intensivtierhaltung in Niedersachsen
- Perfluorierte Verbindungen – Panikmache oder berechtigte Sorge?
- Xprob – Forschungsprojekt zur bevölkerungsbezogenen Expositionsabschätzung
Emissionshandel im Verkehr
Das Umweltbundesamt (UBA) hat im Juli 2003 das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FIFO-KÖLN) zusammen mit seinen Projektpartnern IFEU Heidelberg (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg), Fraunhofer ISI (Fraunhofer- Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung) und Frau Prof. Dr.
Gridded European anthropogenic emission data for NOx, NMVOC, NH3, CO, PM10, PM 2,5 and CH 4 for the year 2000
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich- im Rahmen der 22. BImSchV - Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen - Teilbericht
Pathogenetische und immunbiologische Untersuchungen zur Frage: Ist die Extrapolation der Staubkanzerogenität von der Ratte auf den Menschen gerechtfertigt?
Der Kanzerogenitätsversuch an Ratten sollte als letzte Stufe einer Untersuchungsreihe Fragen zur Staubkanzerogenität beantworten.
Investigations for an Amendment of the EU Directive 93/116/EC (Measurement of Fuel Consumption and CO2 Emission)
The measurement of fuel consumption and CO2 emissions has become mandatory during the type approval procedure for M1 vehicles (cars) in the EU with the introduction of directive 93/116/EC.
Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025
Zusammenstellung der Beiträge - November 2005
In Mecklenburg–Vorpommern wurde am 04.September 2000 das Gemeinschaftslabor des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) aus Vorgängerinstitutionen gegründet. Zu dem Gemeinschaftslabor für Umweltanalytik gehört als Außenstelle in Stralsund das Labor für Küstengewässeruntersuchungen.
Management of NATURA 2000 sites – needs, possibilities, perspectives
Beschreibung
Umweltfreundlicher, attraktiver und leistungsfähiger ÖPNV - ein Handbuch (Kurzfassung)
Die Zeiten, in denen städtische Verkehrsbetriebe den ÖPNV weitgehend unabhängig von Politik und Verwaltung gestalten konnten, sind vorbei. Der ÖPNV steht vor dem Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“, verbunden mit Liberalisierung und Privatisierung des ÖPNV-Markts. Aufgrund der öffentlichen Finanzsituation ist der ÖPNV zudem ins Blickfeld der Sparkommissare geraten.