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Persistent Organic Pollutants (POPs)
Erscheinungsjahr Mai 2001 bis April 2003
Der vorliegende Auszug „Persistent Organic Pollutants (POPs)“ aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT enthält alle Nachweise, die ab 1. Mai 2001 bis 25. April 2003 zu diesem Thema eingespeichert wurden.
Rechtsgutachten
Mit dem Kraftfahrzeugsteueränderungsgesetz 1997 (KraftStÄndG 1997) sollten die emmissionsbezogenen Elemente der Kraftfahrzeusteuer verstärkt und somit an die gegebenen und zu erwartenden technischen Entwicklungen angepasst werden. Ziel war eine maßvolle umweltorientierte Lenkung im Bereich des Straßenverkehrs als eine der wichtigsten Quellen umweltschädigender Emissionen.
Emissions of Heavy Metals and Lindane into River Basins of Germany
With the completion of this project a quantification of heavy metal and lindane emissions into surface waters is provided for the first time for Germany and for the years 1985, 1995 and 2000.
Schwermetalleinträge in die Oberflächengewässer Deutschlands
Mit Abschluss dieses Vorhabens liegt erstmals für Deutschland und für die Jahre 1985, 1995 und 2000 eine Quantifizierung der Emissionen von Schwermetallen und Lindan in die Oberflächengewässer vor.
Einsatz umweltverträglicher Chemikalien in der Kühlwasserkonditionierung
Im Rahmen des Projektes wurden die Einträge von Kühlwasserchemikalien bewertet, indem die eingesetzten Chemikalien aus Produktunterlagen ermittelt, die Einträge an Kühlwasserchemikalien über Verbrauchsdaten in über 180 Kühlanlagen bilanziert und die für eine Bewertung der Umweltrelevanz erforderlichen Basisdaten recherchiert wurden.
Erhebungsuntersuchungen zum Transfer organischer Schadstoffe vom Boden in Nahrungs- und Futterpflanzen und Ableitung von Prüfwerten nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz
Das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) wird durch die Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 16.7.1999 umgesetzt. Wichtiger Bestandteil sind die dort aufgeführten Vorsorge-, Prüf- und Maßnahmenwerte, wobei Prüfwerte für die Schutzgüter „menschliche Gesundheit“, „Qualität von Nahrungs- und Futtermitteln“ und das „Bodensickerwasser auf dem Weg zum Grundwasser“ abgeleitet werden.
Ermittlung der Quellen für die prioritären Stoffe nach Artikel 16 der Wasserrahmenrichtlinie und Abschätzung ihrer Eintragsmengen in die Gewässer in Deutschland
Die Belastung der Gewässer durch gefährliche Stoffe stellt nach wie vor eines der dringendsten Probleme im Gewässerschutz dar.
Multizentrische MCS-Studie
Band 1: Berichtsband
Die Zahl der Patienten mit selbstvermuteter MCS (Abkürzung für „Multiple Chemical Sensitivity“) ist in den letzten Jahren beträchtlich angewachsen. Nach amerikanischen Untersuchungen ollen bis zu 15% der Bevölkerung eine besondere chemische Sensitivität aufweisen.
International Pilot Study for the determination of Riverine Inputs of Polycyclic Aromatic Hydrocarbons (PAHs) to the Maritime Area on the basis of a harmonised methodology
The objectives of this study are the determination of an annual load of the polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) for the seven selected rivers and the development of a harmonised methodology for the estimation of these riverine loads into the North Sea and the North-east Atlantic.
Ermittlung der gewässerseitigen Einträge von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) in die Nordsee auf der Basis einer harmonisierten Methodik
Die Ziele der vorliegenden Studie sind die konkrete Bestimmung einer Jahresfracht für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) in den sieben ausgewählten Flüssen und die Erarbeitung einer harmonisierten Methodik für die Ermittlung dieser gewässerseitigen Einträge in die Nordsee und den Nordost-Atlantik.
Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms bzw. der IEI unter besonderer Berücksichtigung des Beitrages von Umweltchemikalien
„Untersuchungen von Reaktionen der Nasenschleimhaut und des sensorischen Apparates nach niedrigdosierter chemischer Stimulation bei Patienten mit MCS“
Im Rahmen der multizentrischen Studie „Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms (Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit) bzw.
Konzept für die Verbesserung der Sicherheit bei der Chlorlagerung
Die Mehrheit der russischen Trinkwasserversorgungsunternehmen desinfiziert das Rohwasser derzeit durch das Verfahren der Chlorung des Oberflächenwassers aus Flüssen mittels Chlorgas. Die starke Chlorung des Rohwassers hat eine insgesamt hohe Chlorfracht der Flüsse in den Unterläufen mit den bekannten negativen Gesundheits- und Umweltauswirkungen zur Folge (z.B.