Publications
Publications
Beschreibung und Verifizierung einer Methode zur Holzsiebung
Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA LUFT, 2002) enthält im Hinblick auf das Staubverhalten Anforderungen an Lagerplätze bei Anlagen zur Herstellung von Holzspanplatten, Holzfaserplatten oder Holzfasermatten. Da weder die Probenahme noch das Siebverfahren vorgegeben sind, sollte ein Methodenvorschlag zur Holzsiebung erarbeitet und abgeprüft werden.
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH führt für das Umweltbundesamt (UBA) seit 1978 jährlich die „Bundesweite Erhebung von Daten zur Einweg- und Mehrwegabfüllung von Getränken“ durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
Einsatz einer energieeffizienten Pfannenaufheizstation bei der Herstellung von EdelstahlApplication of an energy efficient casting ladle heating system used in the manufacture of stainless steel
Bericht über den Einsatz energieeffizienter Pfannenaufheizstation in einem Edelstahlwerk.
Sandaufbereitung in einer Aluminium-Sandgießerei
Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurde der Neubau einer Sandaufbereitungsanlage für bentonitgebundenen Gießereiformstoff aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Natur und Reaktorsicherheit gefördert.
Abwärmenutzung eines Kupolofens
Die Georg Fischer Automobilguss GmbH Singen verwendet eine Heißwind-Kupolofenanlage mit Koks als Brennstoff zum Schmelzen und Aufkohlen von Metall. Ein Rekuperator erzeugt den nötigen Heißwind von 600°C, der dann mehrere Schichten Metall und Koks mit Hilfe von eingeblasener Luft im Kupolofen bei rund 2000°C zum Schmelzen bringt.
Innovative, materialeffiziente Produktion von Titangroßbauteilen mittels Titanfeinguss
Der Materialverbrauch je kg Titan-Fertigteil in der Luftfahrt beträgt mehr als 10 kg, wenn das Bauteil durch Fräsen erzeugt wird. Durch Gießen kann der Materialverbrauch auf gut 2 kg je kg reduziert werden. Bedingt durch die aufwändige Rohmaterialherstellung ist somit auch der Energieaufwand von 1.090 kWh je kg beim Fräsen etwa der vierfache im Vergleich zum Gießen mit 266 kWh je kg.
Consideration of natural attenuation in remediating contaminated sites
Position paper of the Ad hoc Subcommittee “Natural Attenuation” of the Contaminated Site Committee (ALA) of the Federal/State Working Group on Soil Protection (LABO), translation by order of the Federal Environment Agency.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.4)
„Rare earths are to China what oil is to the Middle East,” verkündete Deng Xiaoping 1992 (Wang 2007). Mit einem Marktanteil von 97 Prozent der globalen Produktion ist die Welt heute abhängiger von den Seltenen Erden Chinas als vom Öl des Mittleren Ostens.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.3)
In Boliviens westlichem Hochland liegen auf ca. 3.600 m Höhe die größten identifizierten Lithiumreserven der Welt. Laut neuester Schätzungen des United States Geological Survey (USGS) verbergen sich hier unter der mit über 10.000 km2 größten Salztonebene der Welt, dem Salar de Uyuni, ca. 6-9 Millionen Tonnen Lithium (Roskill 2008 nach Angerer, Marscheider-Weidemann, Wendl et al.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.2)
Die Demokratische Republik Kongo hat aufgrund ihres Rohstoffreichtums ein enormes wirtschaftliches Potential. Spätestens seit 1996 gilt die DR Kongo allerdings als Paradebeispiel für die Verquickung von Rohstoffausbeutung und Kriegsfinanzierung.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.1)
Die Erdgasversorgung Europas wird seit einigen Jahren kontrovers diskutiert. Ausschlaggebend hierfür sind die Auseinandersetzungen zwischen Russland als wichtigstem Lieferant für West- und Osteuropa mit der Ukraine sowie Weißrussland. Russland unterbrach mehrmals seine Lieferungen an diese beiden Länder, die vollständig von russischem Erdgas abhängig sind.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 2)
Sowohl im Bereich energetischer als auch nicht-energetischer Rohstoffe stieg die Nachfrage in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an. Gerade in den letzten Jahren kam daher die Diskussion auf, ob nicht in absehbarer Zeit strukturelle Versorgungs- bzw. Verfügbarkeitsengpässe entstehen könnten.