Publications
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El sector hidrologico en Alemania - Methodos y experiencias -
The present documentation offers the reader a perception of the development of water body management in Germany and shows the conditions under which this management is economically and ecologically successful today.
Der Wassersektor in Deutschland - Methoden und Erfahrungen -
Die vorliegende Dokumentation gibt dem Leser einen Eindruck von der Entwicklung der Bewirtschaftung der Gewässer in Deutschland und zeigt die Bedingungen, unter denen diese Bewirtschaftung heute ökonomisch und ökologisch erfolgreich ist.
Umwelterklärung 2001 für den Standort Bismarckplatz 1
Das Umweltbundesamt hat in den vergangenen Jahren in vielfältiger Weise das Thema EG-Umweltaudit-System (EMAS) propagiert und fachlich begleitet. Viele unserer diesbezüglichen Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Forschungsprojekte hatten das Ziel, den EMAS-Anwendern im Bereich der gewerblichen Wirtschaft Hilfestellung bei der Umsetzung dieser europäischen Verordnung zu geben.
Wasserkraftanlagen als erneuerbare Energiequelle
Zur Limitierung der weltweiten Treibhausgasemissionen soll der Anteil an erneuerbaren Energien erhöht werden. Unter den möglichen Optionen ist in Deutschland die Wasserkraft am weitesten entwickelt.
Leitfaden über Finanzierungsmöglichkeiten und -hilfen in der Altlastenbearbeitung und im Brachflächenrecycling
Ziel des vorliegenden Leitfadens ist es, eine Übersicht der Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für die Untersuchung und Sanierung von Altlasten sowie die Entwicklung von Brachflächen zu geben.
Annual Report 2001 - Federal Environmental Agency
There is often talk that environmental protection is no longer an issue of public debate. I believe that this is exaggerated. Unemployment or domestic security may certainly be more topical than environmental protection.
Weiterentwicklung und Präzisierung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung in der Regionalplanung und regionalen Entwicklungskonzepten
Obwohl “sustainable development” mindestens seit der Rio-Konferenz 1992 oder Habitat II 1996 ein wichtiger Begriff in der deutschen Zukunftsdiskussion ist und 1998 als Zielnorm wie auch als Begriff Eingang in das novellierte Raumordnungsgesetz gefunden hat, steht seine Operationalisierung und Umsetzung sowohl in politischadministrativen als auch in privatwirtschaftlichen Entscheidungsprozessen
Erprobung von Maßnahmen zur umweltschonenden Abwicklung des städtischen Wirtschaftsverkehrs
In diesem Forschungsvorhaben werden anhand von verschiedenen Maßnahmenansätzen die realen Handlungskorridore der Kommunen und die Gestaltungsbereitschaft der Unternehmen für eine umweltschonende Abwicklung des städtischen Wirtschaftsverkehrs analysiert.
Umweltzeichen für ökologische Bauprodukte
Die Entwicklung eines Vergabeverfahrens für die Kennzeichnung von Bauprodukten mit einem Umweltzeichen ist nicht pauschal für alle Bauprodukte möglich. Hingegen ist es sehr wohl möglich, für jede einzelne identifizierte Produktgruppe ein Vergabeverfahren nach einem bestimmten Schema zu entwickeln.
Hinweise für Einsatzmaßnahmen nach Schadensfällen mit wassergefährdenden Stoffen
Veröffentlichungen des BMU-Beirates
Die vorliegende Schrift enthält Konzepte zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Diese Konzepte sollen den zuständigen Behörden Hinweise zur Vorsorge und Bekämpfung der durch Unfälle freigesetzten Stoffe geben.
Bibliographie Umweltaspekte der Gentechnik
Erscheinungsjahr Juni 1999 bis Dezember 2000
Das Umweltbundesamt hat eine 'Bibliographie Umweltaspekte der Gentechnik' veröffentlicht um Wissenschaftlern und interessierten Laien einen Überblick über die Vielzahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema zu geben. In den vergangenen Jahren hat die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Gentechnik rasante Fortschritte gemacht.
Stellungnahme zum ersten Monitoringbericht der ARGE Altauto
Der ARGE-Bericht stellt die Bandbreite von Aktivitäten dar, die die ARGE Altauto in Umsetzung ihrer “Freiwilligen Selbstverpflichtung” (FSV) unternommen hat. Der Vergleich zwischen FSV und Bericht ergibt, dass über viele Punkte konkret Bericht erstattet wurde. Viele Leistungen der Vertragspartner sind gut dokumentiert und entsprechen den Zielen der FSV.