Publications
Publications
Gridded European anthropogenic emission data for NOx, NMVOC, NH3, CO, PM10, PM 2,5 and CH 4 for the year 2000
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich- im Rahmen der 22. BImSchV - Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen - Teilbericht
Pathogenetische und immunbiologische Untersuchungen zur Frage: Ist die Extrapolation der Staubkanzerogenität von der Ratte auf den Menschen gerechtfertigt?
Der Kanzerogenitätsversuch an Ratten sollte als letzte Stufe einer Untersuchungsreihe Fragen zur Staubkanzerogenität beantworten.
Investigations for an Amendment of the EU Directive 93/116/EC (Measurement of Fuel Consumption and CO2 Emission)
The measurement of fuel consumption and CO2 emissions has become mandatory during the type approval procedure for M1 vehicles (cars) in the EU with the introduction of directive 93/116/EC.
Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025
Zusammenstellung der Beiträge - November 2005
In Mecklenburg–Vorpommern wurde am 04.September 2000 das Gemeinschaftslabor des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) aus Vorgängerinstitutionen gegründet. Zu dem Gemeinschaftslabor für Umweltanalytik gehört als Außenstelle in Stralsund das Labor für Küstengewässeruntersuchungen.
Management of NATURA 2000 sites – needs, possibilities, perspectives
Beschreibung
Umweltfreundlicher, attraktiver und leistungsfähiger ÖPNV - ein Handbuch (Kurzfassung)
Die Zeiten, in denen städtische Verkehrsbetriebe den ÖPNV weitgehend unabhängig von Politik und Verwaltung gestalten konnten, sind vorbei. Der ÖPNV steht vor dem Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“, verbunden mit Liberalisierung und Privatisierung des ÖPNV-Markts. Aufgrund der öffentlichen Finanzsituation ist der ÖPNV zudem ins Blickfeld der Sparkommissare geraten.
Die Zukunft in unseren Händen
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, vor denen die Menschheit heute steht.
Umweltmanagementansätze in Deutschland
Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben sich – teils schon vor sehr langer Zeit - dazu entschlossen, einen Umweltmanagementansatz vollständig oder in Teilen einzuführen. In Deutschland gibt es über ein Dutzend verschiedener Ansätze und europaweit kommen noch viele weitere hinzu.
Entwicklung einer Verfahrensrichtlinie "Sedimente und Schwebstoffe"
Die fortgeschriebene Konzeption der Umweltprobenbank von 2000 (BMU, 2000) sieht eine Aufnahme der Probenarten Sediment und Schwebstoff als aquatische Probenarten in die Umweltprobenbank (UPB) vor. Die Probenahmegebiete (PNG), Gebietsausschnitte (GA) und Probenahmeflächen (PNF) sind durch die Probenarten Brassen und Dreikantmuscheln vorgegeben.
Entwicklung einer Verfahrensrichtlinie "Sedimente und Schwebstoffe"
Die fortgeschriebene Konzeption der Umweltprobenbank von 2000 (BMU, 2000) sieht eine Aufnahme der Probenarten Sediment und Schwebstoff als aquatische Probenarten in die Umweltprobenbank (UPB) vor. Die Probenahmegebiete (PNG), Gebietsausschnitte (GA) und Probenahmeflächen (PNF) sind durch die Probenarten Brassen und Dreikantmuscheln vorgegeben.
Evaluierung der hygienischen Wasserqualität unter besonderer Berücksichtigung von Bakteriophagen am Beispiel eines Tagebausees
Wasser hat für den Menschen eine außerordentliche Bedeutung. An kein Element ist sein Leben so eng geknüpft wie an Wasser.
Realisierbarkeit des Entwurfs einer Entsiegelungs-Verordnung nach § 5 BBodSchG
Im Rahmen eines 1999 bis 2001 durchgeführten Forschungsvorhabens mit dem Titel „Anforderungen an die Wiederherstellung von Bodenfunktionen nach Entsiegelung“ sind die rechtlichen und fachlichen Grundlagen für eine Entsiegelungsverordnung nach § 5 Satz 1 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten (BBodSchG) untersucht worden.