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Die Subventionierung des Verkehrs in Europa
Mit diesem Bericht möchte die EUA die Diskussion über die Schätzung der Subventionen für den Verkehrssektor voranbringen. Um die hierzu entwickelte Methodik zu veranschaulichen und die dabei erfassten Daten darzustellen, ermittelt der Bericht jährliche Subventionen in Höhe von 270 bis 290 Mrd. EUR. Diese Zahl umfasst lediglich direkte Transferleistungen und Steuervergünstigungen.
Silent City - Leisere Kommunen
Berlin 2008
Diese Broschüre richtet sich vor allem an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Kommunen. Sie gibt einen kurzen Überblick über die EGUmgebungslärmrichtlinie und deren Anforderungen. Sie will Anregungen und Hinweise darauf geben, wie diese Anforderungen erfüllt und effektiv umgesetzt werden können. Im Zentrum steht dabei die Lärmminderung im Straßenverkehr.
Handbuch Silent City
Lärm verursacht Krankheiten, mindert die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden von Menschen, drückt Immobilienpreise, reduziert die Einnahmen von Kommunen und verursacht jährlich Milliarden an Folgekosten. Auf europäischer Ebene wurde bislang versucht, die negativen Wirkungen von Lärm an der Quelle, durch gesetzliche Regelungen über die Schallleistungen von Emittenten zu mindern.
Nachhaltige Mobilität in der Schule
An vielen Schulen lässt sich beobachten, dass Schülerinnen und Schüler den Schulweg sowie Freizeitwege am Nachmittag nicht selbstständig zurücklegen, sondern häufig von ihren Eltern gebracht werden - oft mit dem Auto. Die allgemeine Zunahme des PKW-Verkehrs und der aus Sicht der Eltern immer gefährlicher werdende Straßenverkehr sind Gründe dafür.
Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffdioxid
Luftreinhaltepläne sind aufzustellen, wenn Grenzwerte einschließlich definierter Toleranzmargen in einem bestimmten Jahr nicht eingehalten wurden (BImSchG 2002, § 47 Abs. 1). Sie legen die erforderlichen Maßnahmen zur dauerhaften Verminderung von Luftverunreinigungen fest.
Lärm - das unterschätzte Risiko!
Die Hauptquelle für Lärm ist der Verkehr. Für die Bevölkerung in Deutschland ist Lärm eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen. Durch Lärm werden viele Menschen gestört und belästigt.
Verbesserung der Umweltqualität in Kommunen durch geschwindigkeitsbeeinflussende Maßnahmen auf Hauptverkehrsstraßen
Die Umweltwirkungen von überhöhten Geschwindigkeiten an innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen lassen sich nicht nur im Bereich der Emissionen festmachen. Sie betreffen vor allem auch die Wohn- und Umfeldqualität, Barriere- und Trennwirkungensowie die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Diese Erweiterung des Begriffs der Umweltwirkungen ergab die Forschungsgrundlage.
Wie Schadstoffe und Lärm die Gesundheit unserer Kinder belasten
Der Kinder-Umwelt-Survey ist der erste in Europa. Er liefert wichtige Erkenntnisse über die Umweltbelastung von Kindern und über künftige Herausforderungen zur Bewertung gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen so wie zur Gewährleistung eines gerechten Zugangs zu einer sauberen Umwelt für alle in Deutschland lebenden Kinder.
Beeinträchtigung durch Fluglärm
Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes
Increased stringency of noise limits for civil jet aircraft with emphasis on the trade-off between noise and pollutant emissions of jet engines
This project on the tightening up of noise limits for civil jet aircraft has the objective, based on the insights of a status-quo analysis, of preparing proposals for updating Annex 16 and of undertaking an assessment of proposals for new (more stringent) noise limits, bearing in mind aspects of environmental protection as well as from a technical, legal and economic point of view.
Verkehrliche Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub - Möglichkeiten und Minderungspotenziale
Nach derzeitigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass die geltenden Grenzwerte für PM10 in Deutschland auch in Zukunft an verkehrlich hochbelasteten Stellen überschritten werden.
Experten-Workshop: " Verkehrsbedingte Feinstäube in der Stadt"
In Deutschland ist spätestens mit dem Inkrafttreten verschärfter Grenzwerte zum 1.1.2005 ein lebhaftes öffentliches Interesse an den Ursachen und Folgen verkehrsbedingter Feinstäube erwacht. Entgegen medienwirksam vorgetragenen einfachen Ursache-Wirkungs-Ketten ist die Feinstaubproblematik jedoch ausgesprochen vielschichtig.