Publications
Publications
Explanation of Action Concept Proposed measures for implementing Article 11 (3) l WFD
Strategies for implementing the requirements of Article 11 (3) l of the Water Framework Directive aimed at preventing and minimising the consequences of unexpected water pollution arising from technical installations
As a “framework directive”, the Water Framework Directive (WFD) seeks to bring together all individual acts of legislation and international conventions relating to water utilisation and water conservation. With the entry into force of the WFD, waters in the EU are to be managed in accordance with a single legal framework. A new aspect is
Action Concept Proposed measures for implementing Article 11 (3) l WFD
Strategies for implementing the requirements of Article 11 (3) l of the Water Framework Directiveaimed at preventing and minimising theconsequences of unexpected water pollution arising from technical installations
With a view to ensuring integrated protection of water and sustainable use of water resources, “Directive 2000/60/EC of 23 October 2000 establishing a framework for Community action in the field of water policy” (Water Framework Directive, WFD) 1 initiated a reorganisation of the entire EU water legislation. As a “framework directive”, the
Summary of measures for implementing Article 11 (3) l WFD
Strategies for implementing the requirements of Article 11 (3) l of the Water Framework Directiveaimed at preventing and minimising theconsequences of unexpected water pollution arising from technical installations
As a “framework directive”, the Water Framework Directive (WFD) seeks to bring together all individual acts of legislation and international conventions relating to water utilisation and water conservation. It applies to all types of waters within the territory of the Community, i.e. surface waters (rivers, lakes, transitional waters and coastal wa-
Strategies for implementing the requirements of Article 11 (3) l of the Water Framework Directive aimed at preventing and minimising the consequences of unexpected water pollution arising from technical installations
Article 11 (3) l WFD requires measures in the fields of installation-related water conservation and accident precautions. On the basis of an inventory and analysis of the regulations and stipulations of the EU and UN ECE and the recommendations of the international river basin commissions (Danube, Rhine, Oder, Elbe), the report elaborates an action
Erläuterungen zum Handlungskonzept Maßnahmenvorschläge zur Umsetzung von Art. 11 Abs. 3 (l) WRRL
Strategien zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 11 (3) l Wasserrahmenrichtlinie zur Prävention und Verminderung der Folgen unerwarteter Gewässerverschmutzungen aus technischen Anlagen
Als „Rahmenrichtlinie“ hat die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) den Anspruch, künftig alle die Wassernutzung und den Gewässerschutz betreffenden Einzelrechtssetzungen und internationalen Übereinkommen zusammenzuführen. Mit Inkrafttreten der WRRL sind die Gewässer in der EU nach einem einheitlichen Rechtsrahmen zu bewirtschaften.
Handlungskonzept - Maßnahmenvorschläge zur Umsetzung von Art. 11 Abs. 3 (l) WRRL
Strategien zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 11 (3) l Wasserrahmenrichtlinie zur Prävention und Verminderung der Folgen unerwarteter Gewässerverschmutzungen aus technischen Anlagen
Zur Sicherstellung eines integrierten Schutzes der Gewässer und einer nachhaltigen Wassernutzung wurde mit der „Richtlinie 2000/60/EG vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik“ (Wasserrahmenrichtlinie, WRRL) 123456789111111 eine Neuordnung des gesamten EU-
Zusammenfassung zum Handlungskonzept Maßnahmenvorschläge zur Umsetzung von Art. 11 Abs. 3 (l) WRRL
Strategien zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 11 (3) l Wasserrahmenrichtlinie zur Prävention und Verminderung der Folgen unerwarteter Gewässerverschmutzungen aus technischen AnlagenTeil I - Zusammenfassung
Als „Rahmenrichtlinie“ hat die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) den Anspruch, künftig alle die Wassernutzung und den Gewässerschutz betreffenden Einzelrechtssetzungen und internationalen Übereinkommen zusammenzuführen. Sie gilt für alle Arten von Gewässern im Gebiet der Gemeinschaft, Oberflächenwasser (Flüsse, Seen, Über-
Strategien zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 11 (3) l Wasserrahmenrichtlinie zur Prävention und Verminderung der Folgen unerwarteter Gewässerverschmutzungen aus technischen Anlagen
Artikel 11 (3) l WRRL fordert Maßnahmen im anlagenbezogenen Gewässerschutz und in der Havarie-vorsorge. Aufbauend auf einer Bestandsaufnahme und Analyse der Regelungen und Vereinbarungen der EU und UN ECE sowie der Empfehlungen der internationalen Flussgebietskommissionen (Donau, Rhein, Oder, Elbe) wird ein Handlungskonzept zur Umsetzung von Artikel 11 (3) l WRRL entworfen.
Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Deutschland hat sich, wie viele andere Staaten, bereits im Jahr 1992 in Rio de Janeiro dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Für die Entwicklung eines nachhaltigen Energiesystems setzt die Tragfähigkeit des Naturhaushalts die Leitplanken.
Biologisch abbaubare Kunststoffe
Umwelt- und Gesundheitsschutz sind in aller Munde. Auch die Industrie setzt zunehmend auf umwelt- und gesundheitschonende Produkte und nennt sie oft Bio-Produkte. Doch nicht überall, wo „bio“ draufsteht, ist auch „bio“ drin.
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2006 und 2007
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Berichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
In den vergangenen zwei Jahren hat sich die allgemeine Aufmerksamkeit gegenüber Treibhausgasemissionen spürbar erhöht. Obwohl die drei fluorierten Treibhausgase (FGase) bisher nur mit ca. 2-3% an den klimawirksamen Gesamtemissionen der Industrieländer beteiligt sind, sind auch für sie Emissionsreduktionen angezeigt.
Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der sozialen Milieus in Deutschland
Die Studie "Umweltbewusstsein und Umweltverhalten in Deutschland 2008" ist repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Im Zeitraum April bis Mai 2008 wurden insgesamt 2.021 Personen in allen Teilen Deutschlands befragt - 1.620 in den westlichen und 401 in den östlichen Bundesländern.