Publications
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Entwicklung einer Verfahrensrichtlinie "Sedimente und Schwebstoffe"
Die fortgeschriebene Konzeption der Umweltprobenbank von 2000 (BMU, 2000) sieht eine Aufnahme der Probenarten Sediment und Schwebstoff als aquatische Probenarten in die Umweltprobenbank (UPB) vor. Die Probenahmegebiete (PNG), Gebietsausschnitte (GA) und Probenahmeflächen (PNF) sind durch die Probenarten Brassen und Dreikantmuscheln vorgegeben.
Entwicklung einer Verfahrensrichtlinie "Sedimente und Schwebstoffe"
Die fortgeschriebene Konzeption der Umweltprobenbank von 2000 (BMU, 2000) sieht eine Aufnahme der Probenarten Sediment und Schwebstoff als aquatische Probenarten in die Umweltprobenbank (UPB) vor. Die Probenahmegebiete (PNG), Gebietsausschnitte (GA) und Probenahmeflächen (PNF) sind durch die Probenarten Brassen und Dreikantmuscheln vorgegeben.
Evaluierung der hygienischen Wasserqualität unter besonderer Berücksichtigung von Bakteriophagen am Beispiel eines Tagebausees
Wasser hat für den Menschen eine außerordentliche Bedeutung. An kein Element ist sein Leben so eng geknüpft wie an Wasser.
Realisierbarkeit des Entwurfs einer Entsiegelungs-Verordnung nach § 5 BBodSchG
Im Rahmen eines 1999 bis 2001 durchgeführten Forschungsvorhabens mit dem Titel „Anforderungen an die Wiederherstellung von Bodenfunktionen nach Entsiegelung“ sind die rechtlichen und fachlichen Grundlagen für eine Entsiegelungsverordnung nach § 5 Satz 1 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten (BBodSchG) untersucht worden.
Klimafolgen und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland - Kenntnisstand und Handlungsnotwendigkeiten
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, vor denen die Menschheit heute steht. Er wird – darin ist sich die weit überwiegende Zahl der Klima-Experten einig – gravierende Folgen für die Menschen und die Umwelt haben. Zum Teil sind Auswirkungen bereits heute zu beobachten.
Probenaufbereitungs- und Analysenverfahren für Flammschutzmittel (Pentabromdiphenylether, Octabromdiphenylether) in Erzeugnissen
Flammschutzmittel (FSM) werden in verschiedenen Produkten, wie z.B. elektrischen Bauteilen, Kunststoffen, Textilien und Möbelschäumen eingesetzt, um deren Entflammbarkeit herabzusetzen.
Standard measurement method for the determination of polybrominated flame retardants (pentabromo diphenylether, octabromo diphenylether) in products
Flame retardants (FR) are being used in various products, e.g. electrical components, synthetics, textiles and furniture foams, in order to reduce their flammability. Polybrominated diphenylethers belong to the most important halogenated FRs: they are – due to the production process – bromohomologous mixes of different isomers and congeneres (ΣBr = 1 to 10).
Interface Problems between EC Chemicals Law and sector-specific Environmental Legislation (IPPC/WFD)
Toxic ignorance has become a major issue in the current debate on chemicals policy both in the EU and the US.1 The term refers to a lack of knowledge of the health and environmental properties, as well as the mechanisms of action, of Existing Chemicals. There can be little doubt that this term also goes to the heart of the problem facing us today.
Errichtung einer Walzenbeschichtungsanlage nach dem Auflaufverfahren
Die MITEX GUMMIWERKE haben das innovative Auflaufverfahren selbst entwickelt und zum Patent angemeldet.
Bundesweites Kataster der ökologisch wirksamen, funktional differenzierten Querverbauungen der Fließgewässer
Querverbauungen in Fließgewässern führen zu erheblichen Beeinträchtigungen der biologischen Durchgängigkeit der Gewässer.
Deutsches Treibhausgasinventar 1990 - 2003
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu Treibhausgasen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Berechnung der Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten von Extremereignissen durch Klimaänderungen
In dieser Studie wurden stationsbezogene Messdaten der bodennahen Lufttemperatur, des Niederschlages und des Windes in Deutschland und zum Teil auch in Mitteleuropa für den Zeitraum 1901 bzw. 1951 bis 2000 im Hinblick auf Änderungen ihres Extremverhaltens untersucht. Hierfür wurde ein bimethodischer Ansatz gewählt.