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Comparative Assessment of the Climate Relevance of Supermarket Refrigeration Systems and Equipment
After the entering into force of EU regulation (EC) No. 842/2006 and the EU directive 2006/40/EC, refrigeration systems in supermarkets remain the last big subsector and the strongest emission source of fluorinated hydrocarbons (HFC) in Germany.
Anforderungen an die Novellierung der Klärschlammverordnung unter besonderer Berücksichtigung von Hygieneparametern
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Entwicklung von Strategien und Nachhaltigkeitsstandards zur Zertifizierung von Biomasse für den internationalen Handel
Zwischenbericht - Zusammenfassung bisheriger Ergebnisse des Forschungsvorhabens
Im Auftrag des Umweltbundesamts führen Öko-Institut (Institut für angewandte Ökologie e.V.) und IFEU (Institut für Energie- und Umweltforschung gGmbH, Heidelberg) seit Sommer 2007 das Vorhaben „Entwicklung von Strategien und Nachhaltigkeitsstandards zur Zertifizierung von Biomasse für den internationalen Handel (Bioglobal)“ unter dem Förderkennzeichen 3707 93 100 durch.
Evaluation des UVPG des Bundes
Die Zusammenfassung erläutert zunächst die Vorgehensweise der Untersuchung (siehe dazu Abschnitt 0.1) und stellt dann die Ergebnisse zu den einzelnen Stationen der UVP (siehe dazu Abschnitt 0.2) sowie die stationenübergreifenden Befunde vor (siehe dazu 0.3).
Incorporation of Metal Bioavailability into Regulatory Frameworks
Metals discharged into aquatic systems are mostly adsorbed on suspended particles and finally accumulate in sediments. Since the toxicity of metals have been recognized as important environmental hazard, extensive research was conducted on the dose-effect relationship under different geochemical conditions.
Nachhaltige Chemie
Es ist wichtig, Anforderungen und Qualitätskriterien für eine Nachhaltige Chemie zu setzen und mögliche Lösungen mess-, bewert- und realisierbar zu machen. Daran knüpft an, dass das Konzept der Nachhaltigen Chemie konkrete und erfolgreiche Lösungsansätze bekannt macht und verbreitet.
UMID 01/2009: Mobilfunk - zwischen Risiko und Kommunikation
Funktechnologien zur Kommunikation und zur kabellosen Datenübertragung gehören mittlerwei- le zum Alltag der meisten Menschen. Gleichzeitig sind viele Menschen wegen der „Allgegenwärtigkeit“ hochfrequenter elektromagnetischer Felder besorgt und fragen sich, ob mit der Nutzung dieser Technik gesundheitliche Risiken verbunden sind.
Ratgeber: Sprit sparen und mobil sein
Der Verkehr trägt erheblich zum Treibhauseffekt bei. Genauer: Etwa 19 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland werden derzeit vom Verkehr verursacht. Das sind knapp 170 Millionen Tonnen pro Jahr, mehr als die Hälfte davon von den Pkw. Der Verkehr leistet – im Gegensatz zur Industrie, dem Handel und den privaten Haushalten – bisher kaum einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland.
Green IT: Zukünftige Herausforderungen und Chancen
Während in der Diskussion um Green IT bis dato Energiefragen und die Nutzungsphase der Geräte und Infrastrukturen im Mittelpunkt stehen, beleuchtet das Hintergrundpapier die zukünftigen Chancen und Herausforderungen von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) mit Blick auf die sozialen und stofflichen Aspekte der vor- und nachgelagerten Produktlebensphasen.
Bundeswettbewerb Energieeffiziente Stadtbeleuchtung
Das Bild einer Kommune wird nachts in hohem Maße durch die Straßenbeleuchtung bestimmt. Sie ist nicht nur für die Sicherheit auf Straßen und Plätzen ein wichtiger Faktor.
Untersuchungen zum Vorkommen und zur gesundheitlichen Relevanz von Bakterien in Innenräumen
Actinobacteria gehören innerhalb der Domäne Eubacteria zur phylogenetischen Gruppe der Gram-positiven Prokaryonten mit einem hohen Guanin-Cytosin-Gehalt (> 55%) im Genom (Madigan, 2001; Goodfellow, 1989, Ensign, 1992). Die Klasse Actinobacteria wurde 1997 von Stackebrandt et al.
Kleine Fließgewässer pflegen und entwickeln
Traditionell war die Gewässerunterhaltung auf den Erhalt eines bestimmten Zustands der Gewässer beschränkt. Heute umfasst sie – nach der neuen Fassung des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) – die Pflege und Entwicklung der Gewässer.