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Datenbasis zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen 2008
In diesem Bericht werden in Ergänzung zur Studie „Datenbasis zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen 2008“ (Prognos/Fraunhofer ISI/TUM-IfE (2010)) die differenzierten Ergebnisse zum Endenergieverbrauch für das Jahr 2008 dargestellt.
Datenbasis zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen 2007
Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, eine detaillierte und differenzierte Datenbasis zum Endenergie- und Nutzenergieverbrauch für Deutschland zu erstellen. Damit soll eine Basis geschaffen werden, um zukünftig die Entwicklung der Energieeffizienz in einzelnen Sektoren, bei einzelnen Anwendungssystemen und Verwendungszwecken verfolgen zu können.
Proposal for a Limit Value Reduction Scenario for Road Vehicles compatible with the German National Traffic Noise Prevention
With COM(2011) 856 final from 09.12.2011 the EU Commission launched a proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council on the sound level of motor vehicles. This proposal is related to motor vehicles having at least four wheels.
Emissionsverhalten von Holz und Holzwerkstoffen
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden Untersuchungen zum Emissionsverhalten von Kiefernholz und daraus hergestellten Holzwerkstoffen wie OSB-Platten und Leimhölzern durchgeführt. Zu diesem Zweck wurde zum einen das Holz einer frisch gefällten Kiefer untersucht und zum anderen wurden OSB-Platten von 5 Herstellern in verschiedenen Baumärkten eingekauft.
Thematic Strategy on Sustainable Use of Plant Protection Products
In June 2006, the “Thematic Strategy on Sustainable Use of Pesticides" was accepted by the European Commission.
Zertifizierung und Monitoring ElektroG
Die Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) schreibt u.a. europaweit einheitliche Verwertungs- und Recyclingquoten für gesammelte Elektroaltgeräte vor. Die Bündelung des Berichtswesens gegenüber der EU erfolgt in Deutschland durch das Umweltbundesamt.
Klimaschutz in der räumlichen Planung (Praxishilfe)
Aus vielen Untersuchungen zu den Ursachen und den Auswirkungen des globalen Klimawandels ist deutlich geworden, dass die künftige Ausgestaltung der Raum- und Siedlungsstruktur eine wichtige Rolle für die Begrenzung des Energieverbrauchs und klimarelevanter Emissionen, wie auch für die Abfederung von Auswirkungen des Klimawandels spielen kann.
Wahl zwischen Stillstand oder Aufbruch – warum die EU ihr Klimaziel 2020 jetzt erhöhen muss
Verharrt die EU bei ihrem bislang angekündigten unilateralen Klimaziel bis 2020 auf einem Niveau von 20 Prozent unter den Emissionen von 1990, sendet sie ein schwaches Signal sowohl an die internationale Staatengemeinschaft als auch an beteiligte Akteure. Dies kommt einem Rückschritt gleich und stellt die Glaubwürdigkeit der EU-Klimaschutzanstrengungen erheblich in Frage.
Choosing between stagnation and change – Why the EU must now raise its 2020 climate target
If EU27 adheres to its current unilateral climate target of 20 percent less than 1990 emission levels by 2020, it would send out a weak signal both to the international community and to the actors involved.
Der Blaue Engel - Das Klimaschutzzeichen in Deutschland
Das Umweltzeichen setzt aktuell einen Schwerpunkt auf klimarelevante Produkte. Gleichzeitig bleibt es aber – wie in der Vergangenheit auch – der Schutzengel für Produkte, die in erster Linie Ressourcen, Wasser oder die Gesundheit schützen. Verbraucher erkennen jetzt noch leichter, warum ein Produkt oder eine Dienstleistung den Blauen Engel trägt.
Ausgewählte Indikatoren zur Leistungsfähigkeit der deutschen Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich
Innovativ und wettbewerbsfähig – So präsentiert sich die deutsche Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich. Deutschland war mit einem Welthandelsanteil von 15,4 Prozent auch 2009 Exportweltmeister bei Umwelt- und Klimaschutzgütern. Außerdem gehörte die Bundesrepublik in allen Umweltbereichen zu den wichtigsten Patentanmeldern.
Umweltinformationssysteme
23. Workshop des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme‘‘ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz‘‘, veranstaltet in Elsfleth am Zentrum für maritime Forschung am 26. und 27. Mai 2011
Vor den deutschen Küsten der Nord- und Ostsee verlaufen die am stärksten befahrenen Schifffahrtsrouten der Welt. Die hohe Dichte des Schiffverkehrs verlangt wirkungsvolle Vorsorgeaufwendungen, um insbesondere die Umwelt vor den Gefahren zu schützen, die dieser Verkehr mit sich bringt. Verschmutzungen des Meeres und der Strände durch Öl und Chemikalien sind unvermeidbar.