Publications
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Abschlussbericht zum Balkan Green Belt Meeting 2011
Die wesentlichen Arbeitsergebnisse sind die im Rahmen der beiden Arbeitsgruppen erarbeiteten Inhalte. Diese sind in den Anhängen 3 (Ergebnisse des ersten Tages) und 4 (Ergebnisse des zweiten Tages) dargestellt. Aus der Arbeitsgruppe des ersten Konferenztages sind folgende Punkte als zentrale Ergebnisse festzuhalten:
Dokumentazija 9-ch Rossijsko-Germanskich Dnej eklologii 2012 v Kaliningradskoj oblasti 23-24 oktjabrja 2012 g
Калининградская область Российской Федерации и Федеральное министерство окружающей среды, охраны природы и безопасности реакторов Федеративной Республики Германия (BMU) уже более десяти лет сотрудничают в сфере окружающей среды и охраны природы. С 2003 года совместная проектная работа сопровождается проведением Российско-Германских Дней экологии в Калининграде на различные темы.
Dokumentation der 9. Deutsch-Russischen Umwelttage im Kaliningrader Gebiet 23.-24. Oktober 2012
Zwischen dem Kaliningrader Gebiet der Russischen Föderation und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) besteht bereits seit mehr als zehn Jahren eine Kooperation im Umwelt- und Naturschutzbereich.
Methodische Grundlagen für sozio-ökonomische Analysen sowie Folgenabschätzungen von Maßnahmen einschließlichKosten-Nutzen Analysen nach EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL)
Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) will durch gezielte Maßnahmen bis 2021 den guten Umweltzustand in den europäischen Meeren erreichen. Dazu sind die Kosten und die Nutzen derartiger Schutzmaßnahmen zu ermitteln und abzuwägen.
Nanomaterials and REACH
The present background paper reflects the position of the German federal authorities on the regulation of nanomaterials (NMs) under REACH. It is intended as a basis for preparing decision-making routes for political processes responses to from outsiders (e.g. Bundestag deputies or NGOs).
Nanomaterialien und REACH
Das vorliegende Hintergrundpapier gibt die Position der deutschen Bundesbehörden zur Regelung von Nanomaterialien (NM) unter REACH wieder. Es soll als Grundlage dienen, um Entscheidungswege für politische Prozesse und Antworten auf Anfragen von Außenstehenden (z. B. Abgeordneten oder NGOs) vorzubereiten.
Klimaschutz und Emissionshandel in der Landwirtschaft
Obwohl rund 13 Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes in Deutschland direkt oder indirekt aus der Landwirtschaft stammen, fehlen bislang noch konkrete Klimaschutzziele und Handlungskonzepte für diesen Bereich. Das UBA-Papier untersucht deshalb die Möglichkeiten und Grenzen eines Emissionshandels in der Landwirtschaft.
Uran (U) im Trinkwasser: Kurzbegründung des gesundheitlichen Grenzwertes der Trinkwasserversorgung (10 mikro g/l U) und des Grenzwertes für "säuglingsgeeignete" abgepackte Wässer (2 mikro g/l U)
Das Umweltbundesamt (UBA) empfahl den Vollzugsbehörden seit 2004, für Uran (U) im Trinkwasser einen gesundheitlichen Leitwert von LW = 10 μg/l U (10 Mikrogramm Uran pro Liter) einzuhalten.
UMID 04/2012: Biogene Bestandteile im urbanen Feinstaub
Feinstaub ist ein Risiko für die menschliche Gesundheit. Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Humboldt-Universität Berlin und des UBA hat an drei Berliner Messstationen den Feinstaub auf seine aus der Vegetation stammenden (biogenen) Partikeln untersucht.
Ochrana a zlepšenie akvatickej biodiverzity v riečnom systéme rieky Muráň
The Muran, together with its tributaries the West and East Turiec, belongs to the catchment area of the Slana, which later flows into the Danube. Anthropogenic influences can be seen in some sections, which interrupt the natural character of the river.
Schutz und Verbesserung der aquatischen Biodiversität im Muran-Flussgebiet
Der Muran gehört zusammen mit den Nebenflüssen West- und Ost-Turiec zum zum Einzugegebiet der Slana, die später in die Donau mündet. Anthropogene Einflüsse sind anhand einiger verbauter Abschnitte erkennbar, welche den natürlichen Charakter des Flusses regelmäßig unterbrechen.
Concept for a European Register of Products Containing Nanomaterials
Due to the particular uncertainties concerning evaluation of the possible risks of nanomaterials for human health and the environment, the German Federal Environment Agency (Umweltbundesamt – UBA) supports the establishment of a European register of products containing nanomaterials as a precautionary measure.