Publications
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Globale Landflächen und Biomasse
Ehe die Menschen Öl, Kohle, Erdgas und Uran entdeckten und zu nutzen lernten, diente Biomasse der Deckung menschlicher Bedürfnisse in allen Lebensbereichen. Sie wird seit jeher als Nahrungs- und Futtermittel, als Brennmaterial, Baustoff, Rohstoff für Textilien sowie als Arznei genutzt.
Rio20 plus
Die Wertschätzung der kommunalen Nachhaltigkeitsarbeit durch die Nationalstaaten, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen während der Rio+20 Konferenz bezog sich auf die Wendigkeit und verhältnismäßige Leichtigkeit des Systems Stadt/Gemeinde/Landkreis im Vergleich zur Schwerfälligkeit des UN-Systems und seiner einzelnen Nationalstaaten.
Nanotechnology – Risks related to Nanomaterials for Humans and the Environment (2007 - 2011)
In 2007 the German supreme federal authorities the Federal Institute for Occupational Safety and Health (BAuA), the Federal Institute for Risk Assessment (BfR) and the Federal Environment Agency (UBA) issued a joint research strategy known as ”Nanotechnology: Health and Environmental Risks of Nanomaterials”, lead-managed by BAuA.
Guide: Environmentally responsible use of fluorinated fire-fighting foams
Fire-fighting foams are used in fire-fighting to extinguish flammable liquids (fire category B) and solids which liquefy in case of fire or heat exposure.
What Matters 2013
The UBA annual publication 2013
Nanotechnologie – Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien (2007 - 2011)
2007 veröffentlichten die drei deutschen Bundesoberbehörden Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und Umweltbundesamt (UBA) unter der Federführung der BAuA die gemeinsame Forschungsstrategie „Nanotechnologie: Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien“.
Stellungnahme der Trinkwasserkommission des Bundesgesundheitsministeriums beim Umweltbundesamt zur Verlegung von Telekommunikationskabeln oder Mantelrohren in Trinkwasserleitungen
Das Internet auf dem Land soll schneller werden. Da liegt der von der EU vorgelegte Vorschlag nahe, Breitbandkabel durch bereits vorhandene Trinkwasserrohre zu schieben, um teure Erdarbeiten zu vermeiden.
Bewertung von Emissionsminderungsszenarien mit Hilfe chemischer Transportberechnungen
Teilbericht zum F&E-Vorhaben „Strategien zur Verminderung der Feinstaubbelastung - PAREST“
In dem Beitrag werden mit dem chemischen Transportmodell REM-CALGRID folgende Fragestellungen untersucht: Wie hoch ist der Beitrag der mit Holz beheizten Kleinfeuerungsanlagen in Deutschland zu den PM10- und den NO2-Konzentrationen? Wie hoch ist der Beitrag der von der 13. und 17. BImSchV erfassten Anlagen zu den PM10-und NO2-Konzentrationen in Deutschland?
Abhängigkeit der RCG-Simulationen von unterschiedlichen meteorologischen Treibern
Um den Einfluss der Meteorologie auf die Berechnung von Luftschadstoffkonzentrationen quantitativ erfassen zu können, wird in dieser Studie ein Chemisches Transport-Modell (CTM) benutzt, und dieses mit zwei unterschiedlichen Meteorologien laufen gelassen.
Anwendung des Modellsystems COSMO-MUSCAT zur Absicherung der RCG-Ergebnisse für zwei ausgewählte Minderungsszenarien und für Ballungsraum-Simulationen mit unterschiedlichen Gitterauflösungen
In diesem Bericht werden anhand der Simulationen mit dem am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (IfT) entwickelten komplexen Modellsystem COSMO-MUSCAT die Beiträge der primär emittierten und der sekundär gebildeten Partikelmasse an der Gesamtbelastung etwas detaillierter untersucht.
PM10 – Anzahl Überschreitungen Tagesmittel-Grenzwert versus Jahresmittelwert
Grundlage dieser Untersuchung sind die PM10-Zeitreihen 2002 bis 2004 des Umweltbundesamtes. Es gibt in dem Datenbestand des UBA PM10-Tagesmittelwerte und PM10-Stundenwerte. Die Stundenwerte werden in Tagesmittelwerte transformiert. Es ergeben sich 1'109 Zeitreihen von Tagesmittelwerten aus den 16 Bundesländern und dem Reinluftmessnetz des UBA.
Anwendung des REM-CALGRID-Modells auf die Ballungsräume Berlin, München und Ruhrgebiet
In diesem Bericht wird die Anwendung des RCG-Modells auf die Ballungsräume Berlin, München und Ruhrgebiet vorgestellt. Ziel der Anwendung ist eine immissionsseitige Abschätzung der Unterschiede, die sich durch die Verwendung unterschiedlicher Emissionsda-tenbasen ergeben.