Publications
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Farben und Lacke - Tipps und Informationen zum Umgang mit Anstrichstoffen
Ratgeber
Bibliographie Biologische Vielfalt
alle Jahrgänge bis August 2001
Die „Bibliographie Biologische Vielfalt“ besteht aus Nachweisen der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT, die bis Anfang September 2001 zu diesem Thema eingespeichert wurden. Die Beiträge aus der ULIDAT werden aus Zeitschriften, Serien, Konferenzberichten, Monographien, Forschungsberichten und Grauer Literatur zusammengestellt.
Umwelt und Gesundheit
Erscheinungsjahr 2001
Der vorliegende Auszug „Umwelt und Gesundheit“ aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT enthält alle Nachweise mit dem Erscheinungsjahr 2001, die zu diesem Thema eingespeichert wurden. Die Beiträge aus der ULIDAT werden aus Zeitschriften, Serien, Konferenzberichten, Monographien, Forschungsberichten und Grauer Literatur zusammengestellt.
Persistent Organic Pollutants (POPs)
alle Jahrgänge bis April 2001
Der vorliegende Auszug „Persistent Organic Pollutants (POPs)“ aus der Umweltliteraturdatenbank ULIDAT und der Umweltforschungsdatenbank UFORDAT enthält alle Nachweise, die bis Ende April 2001 zu diesem Thema eingespeichert wurden. Die Beiträge aus der ULIDAT werden aus Zeitschriften, Serien, Konferenzberichten, Monographien, Forschungsberichten und Grauer Literatur zusammengestellt.
Analyse historischer Datenreihen und Entwicklung einer Methode zur quasi-wetterbereinigten Trendanalyse von bodennahem Ozon
Ziel und zugleich Hauptschwerpunkt des Forschungsvorhabens sind belastbare Trendanalysen der in der Bundesrepublik Deutschland vorhandenen Ozonmessreihen (bodennahes Ozon). Immissionsmessungen dienen einerseits der Realisierung von Alarmfunktionen, andererseits aber auch der Erfolgskontrolle temporärer als auch längerfristiger emissionsmindernder Maßnahmen.
Perspektiven für die Verankerung des Nachhaltigkeitsleitbildes in der Umweltkommunikation
Teil 1: Zur Einführung. Teil 2: Von der Umwelt - zur Nachhaltigkeitspolitik. Teil 3: Umweltverhalten und Umweltgerechtigkeit im Alltag. Teil 4: Umweltkommunikation und neue Kooperationskultur. Teil 5: Strategien der Verankung des Nachhaltigkeitsleitbildes.
Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte
Im Zuge des UBA-F+E-Vorhabens 'Erfahrungen mit umweltrechtlichen Genehmigungsverfahren anhand exemplarischer Standorte' (FKZ 297 180 89) wurde im Sinne einer qualitativ-empirischen Analyse am Beispiel von drei nach bestimmten Kriterien ausgewählten Unternehmen die dort bestehende Genehmigungssituation erfasst sowie 24 unterschiedliche Genehmigungsverfahren im Detail nachvollzogen und analysiert
Workshop II, Energie und Umwelt in Tschechien
Es wurde die Problematik der Osterweiterung der Europäischen Union zum Zustand von Energie und Umwelt in der Tschechischen Republik ausgewertet.
Leitfaden Energie und Umweltpolitik der Tschechischen Republik
Die Tschechische Republik bereitet sich auf ihre EU-Mitgliedschaft vor. Neben Estland, Polen, Slowenien und Ungarn zählt die Tschechische Republik zu den fünf mittel- und osteuropäischen Staaten, mit denen seit März 1998konkrete EU-Beitrittsverhandlungen geführt werden.
Umwelt-Survey 1990/92
Deskription der Spurenelement- und Biozidgehalte im Hausstaub in der Bundesrepublik Deutschland
Zur Ermittlung und Aktualisierung repräsentativer Daten über die Stoffgehalte im Hausstaub der deutschen Wohnbevölkerung wurden im Rahmen der Umwelt-Surveys 1990/92 (alte Bundesländer 1990/91 und neue Bundesländer 1991/92) in den Haushalten von mehr als 4000 Erwachsenen im Alter von 25 bis 69 Jahren und von mehr als 600 Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren Proben von zwei unterschiedliche
Braunkohlentagebauseen in Deutschland
Die Seenlandschaft Deutschlands wird durch den Braunkohlenbergbau um über 500 Seen reicher. Technologiebedingt herrscht dabei eine große morphologische Vielfalt innerhalb der Tagebauseen vor, welche die größten und tiefsten Seen Deutschlands hervorbringen wird (Hambacher See, Goitsche, Garzweiler II, Geisetal), aber auch zahlreiche kleine, meist flachere Gewässer miteinschließt.
Überprüfung und Validierung der terrestrischen Ökotoxizität
Angesichts ihrer zentralen Stellung im Ökosystem und der an sie gestellten Nutzungsansprüche nehmen die Böden eine Vielzahl von Funktionen wahr. Einige davon wurden unter dem Begriff "ökologische Bodenfunktionen" zusammengefasst. Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für den Erhalt des Naturhaushaltes sollen sie durch das Bodenschutzgesetz vorrangig und langfristig geschützt werden.