Publications
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Sustainable Chemistry
It is important to define requirements and quality criteria for sustainable chemistry and provide for possible solutions to be measurable, assessable and practicable. Hence, the concept of sustainable chemistry has to develop and propagate successful approaches.
Konkretisierung der Anforderungen an die Holzsiebung nach Nr. 5.4.6.3 der TA Luft
Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) aus dem Jahr 2002 gibt Anforderungen für die Entladung und Lagerung von Hölzern vor. Unter der Nummer 5.4.6.3 der TA Luft sind die Hölzer, auf die sich die Vorschriften zur Entladung und Lagerung beziehen, genannt. Die Lagerung von Stammholz oder stückigem Holz ist von den Anforderungen explizit ausgenommen.
Natural refrigerants - CO2-based air conditioning system put topractical testing
The refrigerant commonly used in mobile air conditioning (MAC) systems is tetrafluoroethane, R134a for short. R134a has a high global warming potential (GWP), 1,300 times higher - according to more recent calculations by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), even 1,430 times higher – than that of CO2.
Die EG-Verordnung für die umweltgerechte Gestaltung von Umwälzpumpen
Umwälzpumpen gibt es beinahe in jedem Haus. Doch kaum jemand kennt ihren Stromverbrauch. Dabei ist eine Umwälzpumpe leicht einer der größten Stromverbraucher im Haushalt. Der Einsatz besonders effizienter Umwälzpumpen spart Energie und CO2, und die Verbraucherinnen und Verbraucher können Geld sparen. Deshalb beschlossen am 27.
Arzneimittel in der Umwelt
Human- und Tierarzneimittel beeinflussen in bestimmungsgemäß erwünschter Weise Stoffwechsel und Körperfunktionen von Menschen oder Tieren. Wenn sie jedoch in die Umwelt gelangen, wirken sie als biologisch aktive Stoffe sehr wahrscheinlich in unerwünschter Weise auf andere Lebewesen.
Opinion of the German Federal Environment Agency (UBA) concerning the proposal by the European Commission of 3 December 2008 for the revision of Directive 2002/95/EC
It is the purpose of Directive 2002/95/EC on the restriction of the use of certain hazardous substances in electrical and electronic equipment (RoHS Directive) to regulate the exclusion of certain harmful substances from being used in electrical and electronic equipment (EEE).
Stellungnahme des Umweltbundesamtes zum Vorschlag der EU-Kommission vom 3. Dezember 2008 zur Revision der Richtlinie 2002/95/EG zur „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“ (RoHS-RL)
UBA-Stellungnahme
Umwelt, Gesundheit und soziale Lage
Die vorliegende Auswertung ausgewählter Studien und Publikationen sowie die Zusammenstellung der Datenlage von Bolte und Kohlhuber (2008) weisen darauf hin, dass in Deutschland ein Zusammenhang zwischen Umweltbelastungen, gesundheitlichen Wirkungen und sozialen Faktoren besteht.
Lärmaktionsplanung in Ballungsräumen
Die europäischen Städte stehen vor neuen Herausforderungen zur Senkung der Lärm- und Luftschadstoffbelastung, die sich zunehmend auf die kommunalen Stadt- und Verkehrsplanungen auswirken. Die vorliegende Broschüre gibt Hinweise, wie diese Herausforderungen zum Lärmschutz in großen Städten mit einem vertretbaren Aufwand bewältigt werden können.
Methodische und institutionelle Ausgestaltung von Versteigerungen im EU-Emissionshandelssystem
In Deutschland wurden die Emissionsberechtigungen (EB, EUA) für die erste Handels-periode (HP 1) 2005-2007 vollständig gratis zugeteilt. In HP 2 (2008-2012) werden jährlich 40 Millionen Emissionsberechtigungen veräußert (§ 19 ZuG 2012).
Natürliche Kältemittel - CO2-Klimaanlage im Praxistest
In Automobilklimaanlagen kommt als Kältemittel das stark klimawirksame fluorierte Treibhausgas Tetrafluorethan – kurz R134a – zum Einsatz. R134a hat ein Treibhauspotential, das 1.300-mal höher ist als das von CO2 – nach neueren Berechnungen des Weltklimarates IPCC sogar 1.430-mal höher.
Ratgeber: Gesundheitliche Anpassung an den Klimawandel
Der Mensch hat grundsätzlich vielfältige Möglichkeiten, negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels vorzubeugen, beispielsweise mithilfe von Informations- und Aufklärungskampagnen über ein angepasstes individuelles Vorsorgeverhalten, von verwaltungsseitig eingerichteten Frühwarnvorhersagesystemen und Notfallplänen oder von Empfehlungen zum hochwasserangepasstem Bauen.