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UBA veröffentlicht zweites Fracking-Gutachten

gelbes Schild mit Wort "Fracking"
Fracking ist umstritten
Source: bluedesign / Fotolia.com

Ein zweites UBA-Gutachten zeigt, welche ökologischen Leitplanken der Gesetzgeber für die Schiefergasgewinnung in Deutschland festlegen sollte. Ohne eine vorhergehende Risikobewertung sollte kein Fracking-Vorhaben durchgeführt werden. Die Risiken müssen besonders für das Grundwasser soweit wie möglich minimiert werden.

Sollte ein Fracking-Vorhaben genehmigt werden, ist deshalb ein begleitendes Grundwassermonitoring empfehlenswert. Für das beim Fracken eingesetzte und wieder zutage tretende Wasser-Chemikalien-Gemisch (Flowback) muss noch eine tragfähige Lösung der Wiederaufbereitung, Wiederverwendung oder Entsorgung entwickelt werden. Die Wissenslücken über die Umweltauswirkungen des Frackings sind immer noch groß. Sie können nur über forschungsbegleitende Erprobungsmaßnahmen geschlossen werden. Das UBA empfiehlt jedoch, statt der Frackingtechnologie den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben und den Energiebedarf von Gebäuden zu senken.

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