Publications
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The Fight against Malaria
Background paper by the German Federal Environment Agency
In a press release dated 15 September 2006, the WHO seemed to be indicating a new focus in its strategy on the fight against malaria in respect of the use of DDT.
Informe de progresos sobre la Implementación Nacional del Enfoque Estratégico para la Gestión de Productos Químicos a Nivel Internacional (SAICM)
Para resolver los problemas más urgentes de la humanidad, la Conferencia de las Naciones Unidas sobre el Medio Ambiente y el Desarrollo de Río de Janeiro 1992 aprobó un plan mundial de acción, el Programa 21.
Rapport d'avancement de la mise en oeuvre de l'Approche stratégique de la gestion internationale des produits chimiques (SAICM) en Allemagne
Dans le but de résoudre les problèmes les plus urgents de l’humanité, la Conférence des Nations Unies sur l’environnement et le développement de 1992 à Rio de Janeiro avait adopté un plan d’action mondial dénommé "Action 21".
Progress report regarding implementation of the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM)
The United Nations Conference on Environment and Development, held in Rio de Janeiro in 1992, adopted a global plan of action – Agenda 21 – to solve mankind's most urgent problems.
Incorporation of Metal Bioavailability into Regulatory Frameworks
Metals discharged into aquatic systems are mostly adsorbed on suspended particles and finally accumulate in sediments. Since the toxicity of metals have been recognized as important environmental hazard, extensive research was conducted on the dose-effect relationship under different geochemical conditions.
Nachhaltige Chemie
Es ist wichtig, Anforderungen und Qualitätskriterien für eine Nachhaltige Chemie zu setzen und mögliche Lösungen mess-, bewert- und realisierbar zu machen. Daran knüpft an, dass das Konzept der Nachhaltigen Chemie konkrete und erfolgreiche Lösungsansätze bekannt macht und verbreitet.
Umweltrisikobewertung von Zytostatika
Es wurde die Fragestellung behandelt, in wieweit Zytostatika gemäß den Regeln des Humanarzneimittel-Leitfadens der Europäischen Arzneimittelagentur trotz Unterschreitung des dort festgelegten PEC Aktionswertes von 0,01 μg/l einer Umweltrisiko- Bewertung zugeführt werden sollten.
Probabilistische Bewertung des Umweltrisikos von Pflanzenschutzmitteln -
Die Beurteilung eines möglichen Risikos für den Naturhaushalt durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (PSM) erfolgt derzeit in Deutschland in einem deterministischen Verfahren zur Expositionsanalyse, das auf ‚realistc worst case’-Annahmen beruht. Diese Modellannahmen sind bewusst protektiv gewählt und sollen die Vielfalt der Wirklichkeit möglichst vollständig abdecken.
Beurteilung der Gesamtumweltexposition von Silberionen aus Biozid-Produkten
Silber wird aufgrund seiner bakteriziden Eigenschaften bereits in zahlreichen Produkten des täglichen Lebens sowie der Medizin eingesetzt und gewinnt noch zunehmend an Bedeutung. Silber wird in vielfältiger Form eingesetzt.
Machbarkeitsstudie zur Unterstützung der Informationspflicht gemäß § 22 BiozidG/ChemG über alternative Maßnahmen zur Minimierung des Biozid-Einsatzes
Die Umsetzung der Biozid-Produkte-Richtlinie 98/8/EG in nationale Gesetze erfolgte u.a. über das Chemikaliengesetz (ChemG).
Vom Ersatzstoff zum Problemfall? Der Antifouling-Wirkstoff Irgarol
Irgarol (Cybutryne) ist ein wichtiger Wirkstoff, der in solchen Antifoulingfarben verwendet wird. Er ist vor allem für Algen sehr giftig. Seit Mitte der 80er Jahre dient er verstärkt als Ersatzstoff für Tributylzinn (TBT), das nicht mehr angewendet werden darf, weil es sehr giftig, schwer abbaubar ist und hormonelle Wirkungen hat.
REACH-Vorregistrierung
Ein Ziel der REACH-Verordnung ist, alle Chemikalien in der EU zu registrieren und dabei ihr Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt zu bewerten. Die Vorregistrierung ist eine Bestandsaufnahme, die Behörden und Unternehmen einen Überblick verschaffen soll, welche Chemikalien derzeit in Europa auf dem Markt sind.