Publications
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Klimaschutz in Kommunen
Zu Beginn der 90er Jahre wurde der Treibhauseffekt weltweit als größte Herausforderung für den Klimaschutz erkannt. Ansätze zur CO2-Minderung wie Energieeinsparung oder Verkehrsvermeidung stellen wichtige Beiträge zur Umsetzung der in Rio formulierten Agenda 21 dar.
Umweltbewusstsein und Alltagshandeln
UNESCO-Verbindungsstelle für Umwelterziehung
Angelika Poferl, Karin Schilling, Karl-Werner Brand: Umweltbewusstsein und Alltagshandeln: Eine empirische Untersuchung sozialkultureller Orientierungen Opladen: Leske + Budrich, 1997 Die Studie beinhaltet die Ergebnisse des im Auftrag des Umweltbundesamtes von der Münchener Projektgruppe für Sozialforschung e.V.
Leitfaden zum ökologisch orientierten Bauen
Jedes Bauvorhaben hat Auswirkungen auf die Umwelt, ist aber auch selbst Umwelt fuer diejenigen, die darin leben oder arbeiten sollen. Wohnung und Wohnumfeld sind fuer die Menschen der Teil der Umwelt, den sie am intensivsten erfahren, auf den sie aber auch den direktesten Einfluss haben. Dieser Leitfaden ist eine Einstiegs- und Orientierungshilfe zum oekologisch orientierten Bauen.
Betriebliche Umweltkennzahlen
Umweltkennzahlen verdichten umfangreiche Umweltdaten auf eine überschaubare Anzahl aussagekräftiger Schlüsselinformationen. Sie gewährleisten den Entscheidern dadurch eine schnelle Einschätzung der wesentlichen Fortschritte sowie der Schwachstellen des betrieblichen Umweltschutzes.
Handbuch Umweltkostenrechnung
Umweltschutz trägt, richtig gehandhabt, maßgeblich zur Kostensenkung bei. Das gilt bereits heute, aber vor allem für die Zukunft. Voraussetzung dafür ist die Erfassung und Bewertung der Umweltauswirkungen. Ebenso wichtig ist jedoch eine umweltbezogene Kostenrechnung.
Berechnungen der direkten Emissionen des Straßenverkehrs in Deutschland im Zeitraum 1995 bis 2010
Es wurden die Auswirkungen von Kraftstoffqualitätsverbesserungen und schärferen Abgasgrenzwerten auf die verkehrsbedingten Emissionen in der Bundesrepublik Deutschland untersucht.
Ozonsituation 1996 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Immissionsbelastung durch Ozon in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbundesamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1996 vor.
Umwelt-Survey 1990/91
Personengebundene Exposition gegenüber flüchtigen organischen Verbindungen in den alten Bundesländern
Der vorliegende Berichtsband basiert auf den Untersuchungen des Erweiterungsprogramms „Flüchtige organische Verbindungen“, die im Rahmen des 2. Umwelt-Surveys 1990/91 in den alten Bundesländern durchgeführt wurden. Er enthält die statistische Auswertung der Gehalte von 74 flüchtigen organischen Verbindungen in der personenbezogen gemessenen Umgebungsluft.
Umwelt-Survey 1985/1986
Im Rahmen des Umwelt-Surveys in der Bundesrepublik Deutschland 1985/86 wurde eine repräsentative Stichprobe aus der Bevölkerung der (ehemaligen) Bundesrepublik Deutschland im Alter von 25 bis 69 Jahren untersucht und befragt.
Umwelt-Survey 1990/92
Studienbeschreibung und Human-Biomonitoring. Deskription der Spurenelementgehalte in Blut und Urin der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland
Zur Ermittlung repräsentativer Daten über die bestehenden korporalen Schadstoffblastungen und der Schadstoffbelastungen im häuslichen Bereich der Allgemeinbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland (25 bis 69 Jahre und 6 bis 14 Jahre) konnte 1985/86 erstmalig eine repräsentntive bundesweite Erhebung durchgeführt werden, der „Umwelt-Survey“. In den Jahren 1990/91 konnte dann der 2.
Umwelt-Survey 1990/91
Zufuhr von Spurenelementen und Schadstoffen mit der Nahrung (Duplikate und Diet History) in den alten Bundesländern
Im Rahmen der Umwelt-Surveys des 2. Umwelt-Surveys 1990/91 wurde mit einem Subkollektiv von 318 Probanden eine Ernährungserhebung durchgeführt. Die Probanden sammelten ein 24h-Duplikat der verzehrsfertigen Nahrung einschließlich der Getränke und führten ein zugehöriges 24h-Protokoll über die Art und Menge der verzehrten Nahrung.
ZEMA - Jahresbericht 1995
Jährlich treten in verfahrenstechnischen Anlagen in Deutschland viele Ereignisse auf, in der Regel kleinere Störungen, manchmal aber auch Ereignisse mit erheblichen Folgen für Mensch und Umwelt. Doch nicht alle auftretenden Ereignisse werden als Störfälle nach Störfall-VO eingestuft.