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Kennzeichnung von Gebieten mit großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten im Boden
Für den (bundesweit einheitlichen) Vollzug des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) und der Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) sind eine Vielzahl von konkretisierenden fachlichen Entscheidungshilfen erforderlich, in denen die gesetzlichen und verordnungsrechtlichen Anforderungen praxisgerecht untersetzt werden. So besteht nach § 9 Abs.
Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau
Es ist soweit: Das Umweltbundesamt (UBA) zieht ab dem 22. April 2005 um. Der neue Hauptsitz des Amtes wird Dessau in Sachsen-Anhalt sein. Fast 800 von bundesweit rund 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden in den Büros im neu errichteten Gebäude im sogenannten Gasviertel, direkt am Dessauer Hauptbahnhof, arbeiten.
ZEMA - Jahresbericht 2003
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
Möglichkeiten der Einführung einer Kerosinsteuer auf innerdeutschen Flügen
Eine Besteuerung des im innergemeinschaftlichen Luftverkehr verwendeten Kerosins wäre nach Abschluss entsprechender bilateraler Abkommen grundsätzlich zulässig. Allerdings könnten auf der Basis derartiger Abkommen nur Flüge besteuert werden, die von Luftfahrtgesellschaften aus einem der beiden Vertragsstaaten durchgeführt werden.
Entlastungseffekte für die Umwelt durch Substitution konventioneller chemisch-technischer Prozesse und Produkte durch biotechnische Verfahren
Mit der Studie wurde untersucht, ob die Nutzung biotechnischer Produktionsverfahren und biotechnisch gewonnener Produkte im Vergleich zu chemisch-technischen Alternativen Entlastungseffekte für die Umwelt bedingen kann. Zunächst wurden im technischen und großtechnischen Maßstab realisierte Verfahren recherchiert.
Beitrag der Abfallwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland
Auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro wurde ein internationaler Handlungsrahmen zur Förderung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung geschaffen.
German Greenhouse Gas Inventory 1990 - 2003
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change, since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Erarbeitung und Validierung von Verfahren zur Bestimmung von polychlorierten Biphenylen und polychlorierten Terphenylen in organischen Materialien
Im Zuge der Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten der Europäi-schen Gemeinschaft wurde im September 1996 die Richtlinie 96/59/EG des Rates über die Beseitigung polychlorierter Biphenyle und polychlorierter Terphenyle (PCB/PCT) verabschiedet.
UmweltdatenbankenUmweltinformationsgesetz und Umweltdatenbanken
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 17. und 18. Mai 2004 in Darmstadt
Breite Anwenderkreise im In- und Ausland haben einen Bedarf an der Verfügbarkeit einer Vielzahl wirtschaftlich wertvoller Geodaten, deren Potenzial in Deutschland bei vielen öffentlichen und privaten Datenanbietern noch nicht vollständig erschlossen ist.
UMID 02/2005
Die Themen in diesem Heft sind u.a.:
- Der Online-Pollenmonitor – eine Innovation zum Wohle der Pollenallergiker
- UV-Schutz durch „sonnengerechte“ Bekleidung
- Umwelt schonen, Schadorganismen bekämpfen – Zulassung von Bioziden
Studie zum Verlauf und zur Prognose des MCS-Syndroms
Schon seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wird auch in Deutschland den Gesundheitsgefährdungen, die von Luftverunreinigungen und anderen Umweltbelastungen ausgehen, zunehmend öffentliche, politische und wissenschaftliche Aufmerksamkeit gewidmet.
Schnittstellenprobleme zwischen gemeinschaftlichem Stoffrecht und anderem sektoralen Umweltrecht -
Das Stichwort „toxic ignorance“ spielt im Rahmen der chemikalienpolitischen Debatte – nicht nur in der EG, sondern etwa auch in den USA – eine prominente Rolle. Es weist in seiner Stoßrichtung auf das fehlende Wissen über die gesundheitsrelevanten und umweltbezogenen Eigenschaften und Wirkungsmechanismen der verwendeten Altstoffe.