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8-ые Российско-Германские Дни Экологии в Калининграде
Проект «Дни Экологии» проводился в рамках Программы консультативной помощи в охране окружающей среды государств Центральной и Восточной Европы, Кавказа и Центральной Азии и состоял из предметных мероприятий, семинаров и экскурсий на актуальные экологополитические темы российско-германского сотруд ничества в Калининградской области.
8. Deutsch-Russische Umwelttage in Kaliningrad
Das Projekt „Umwelttage“ fand im Rahmen des Beratungshilfeprogramms für den Umweltschutz in den Staaten Mittel- und Osteuropas, des Kaukasus und Zentralasiens statt, bestehend aus Fachveranstaltungen, Seminaren und Exkursionen zu aktuellen umweltpolitischen Fragen der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Gebiet Kaliningrad.
Auswertung der Veränderungen des Bodenzustands für Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) UBA-Text 90/2011 Teil B: Datenauswertung und Weiterentwicklung
Mit den durchgeführten Arbeiten wurden erstmals umfassende, multivariate nichtlineare statistische Auswertungen eines bundesweiten Datenbestandes der Boden-Dauerbeobachtung durchgeführt. Die verwendeten Verfahren konnten zeigen, dass sie zur Auswertung von sehr großen, heterogenen Datensätzen, wie sie durch das Bodenmonitoring erzeugt werden, geeignet sind.
Auswertung der Veränderungen des Bodenzustands für Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) UBA-Text 89/2011 - Teil A Methoden-Code
Für langfristig angelegte Messprogramme ist eine systematische und nachvollziehbare Dokumentation der eingesetzten Untersuchungsmethoden unerlässlich. In der Boden- Dauerbeobachtung sollte künftig ein Methoden-Code eingesetzt werden, der gemeinsam mit Messnetzbetreibern, Bodenwissenschaftlern und Chemikern entwickelt wurde („BDF-Methoden-Code“).
Elaboration of a concept for the cumulative environmental exposure assessment of biocides
The study proves the feasibility of a technical realisation of Article 10(1) of the BPD and elaborates a first concept for the cumulative environmental exposure assessment of biocides.
Anwendung von Biotests zur Charakterisierung der Expositionspfade für Umwelthormone aus Kunststoffen
Die exponentiell wachsende Produktion und die meist kurzlebige Nutzung von Kunststoffen bringt – neben vielen gesellschaftlichen Vorteilen – auch Nachteile mit sich, u.a. deren Akkumulation in der Umwelt. Zudem können Kunststoffe Chemikalien freisetzen und somit zur Exposition von Mensch und Umwelt beitragen.
Projektionen zu den Emissionen von HFKW, FKW und SF6 für Deutschland bis zum Jahr 2050
Die Studie über Projektionen fluorierter Treibhausgase für den Zeitraum bis 2050 ist in zwei Teile gegliedert: Im vorliegenden Bericht werden Projektionen für Emissionen fluorierter Treibhausgase (HFKWs, FKWs, SF6) in Deutschland für den Zeitraum bis 2050 nach Sektoren und Gasen dargestellt.
Verfahren umweltbezogener gesundheitlicher Stoffbewertungen
Die Zusammenstellung ermöglicht einen Vergleich der Methoden untereinander und insbesondere mit der international weitestgehend konsentierten Methode zur Ableitung von „Derived No-Effect-Levels“ nach EUChemikalienrecht (Leitlinien zur Umsetzung von REACH, R.8: Charakterisierung der Dosis[Konzentrations]-Wirkungs-Beziehung für die menschliche Gesundheit), zu der gleichzeitig eine deutsche (Arbei
Flächenzertifikatehandel im Verwaltungsalltag der Kommunen - Sachverständigengutachten
Der Handel mit Flächenzertifikaten wird in der Wissenschaft als Instrument zum sicheren Erreichen des 30 - Hektar Zieles diskutiert. Dieses Ziel ist in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und auch in der Nationalen Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung verankert.
Scaling unter REACH
Scaling bedeutet: maßstabsgerechte Veränderung. Bei REACH bedeutet Scaling: durch einfa-ches Rechnen prüfen, ob Chemikalien sicher verwendet werden auch wenn einzelne Anwendungsbedingungen von den Vorgaben im Expositionsszenario abweichen.
UN ECE-Luftreinhaltekonvention - Task Force on Reactive Nitrogen
Mit der Unterzeichnung des Göteborg-Protokolls 1999 und der NEC-Richtlinie 2001/81/EG des Europäi-schen Parlaments und Rates in 2001 hat sich Deutschland dazu verpflichtet, eine nationale Höchstgrenze für die Emissionen von Ammoniak (NH3) von 550 kt pro Jahr einzuhalten und ab dem Jahr 2010 nicht mehr zu überschreiten.
Beschreibung unterschiedlicher Techniken und deren Entwicklungspotentiale zur Minderung von Stickstoffoxiden im Abgas von Abfallverbrennungsanlagen
Bei der weiteren Entwicklung der Immissionsrichtlinien werden unter anderem auch die NOx-Grenzwerte für Abfallverbrennungsanlagen und Ersatzbrennstoff-Kraftwerke abgesenkt.