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Verfahren umweltbezogener gesundheitlicher Stoffbewertungen
Die Zusammenstellung ermöglicht einen Vergleich der Methoden untereinander und insbesondere mit der international weitestgehend konsentierten Methode zur Ableitung von „Derived No-Effect-Levels“ nach EUChemikalienrecht (Leitlinien zur Umsetzung von REACH, R.8: Charakterisierung der Dosis[Konzentrations]-Wirkungs-Beziehung für die menschliche Gesundheit), zu der gleichzeitig eine deutsche (Arbei
Flächenzertifikatehandel im Verwaltungsalltag der Kommunen - Sachverständigengutachten
Der Handel mit Flächenzertifikaten wird in der Wissenschaft als Instrument zum sicheren Erreichen des 30 - Hektar Zieles diskutiert. Dieses Ziel ist in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und auch in der Nationalen Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung verankert.
Scaling unter REACH
Scaling bedeutet: maßstabsgerechte Veränderung. Bei REACH bedeutet Scaling: durch einfa-ches Rechnen prüfen, ob Chemikalien sicher verwendet werden auch wenn einzelne Anwendungsbedingungen von den Vorgaben im Expositionsszenario abweichen.
UN ECE-Luftreinhaltekonvention - Task Force on Reactive Nitrogen
Mit der Unterzeichnung des Göteborg-Protokolls 1999 und der NEC-Richtlinie 2001/81/EG des Europäi-schen Parlaments und Rates in 2001 hat sich Deutschland dazu verpflichtet, eine nationale Höchstgrenze für die Emissionen von Ammoniak (NH3) von 550 kt pro Jahr einzuhalten und ab dem Jahr 2010 nicht mehr zu überschreiten.
Beschreibung unterschiedlicher Techniken und deren Entwicklungspotentiale zur Minderung von Stickstoffoxiden im Abgas von Abfallverbrennungsanlagen
Bei der weiteren Entwicklung der Immissionsrichtlinien werden unter anderem auch die NOx-Grenzwerte für Abfallverbrennungsanlagen und Ersatzbrennstoff-Kraftwerke abgesenkt.
Populationsdynamik der diadromen Fischarten
Endbericht
Im Rahmen der schriftlichen Expertise zur Populationsdynamik des Atlantischen Lachses, der Meerforelle, des Meer- und Flussneunauges sowie des Europäischen Aals wurden mit Fokus auf die Überlebensraten relevante Populationsparameter sowie Mortalitätsursachen aus der Literatur zusammengetragen, evaluiert und deren Übertragbarkeit auf das Wesersystem geprüft.
Befunde zur Aalabwanderung 2008/09
Der vorliegende Bericht fasst Befunde zur Blankaalabwanderung in der Weser zusammen, die in der Abwandersaison 2008/09 im Rahmen des UBA-Projektes „Wasserrahmenrichtlinie und Wasserkraft im Wesergebiet“ erhoben wurden. Die Datenaufnahme erfolgte durch Auswertung der Schokker- und Hamenfänge von zwei Berufsfischern im Unterwasser der Staustufen Landesbergen und Drakenburg (Niedersachsen).
Wasserkraftnutzung und Wasserrahmenrichtlinie
Erarbeitung und Praxiserprobung eines Maßnahmenplanes zur ökologisch verträglichen Wasserkraftnutzung
Anhang 2 bis 4 - Querbauwerke und Wasserkraftanlagen beeinträchtigen die flussauf- und flussabwärts gerichtete Durchgängigkeit von Gewässern. Bei der Passage von Wasserkraftanlagen unterliegen abwandernde Fische einem Schädigungsrisiko. Dieses beeinflusst die Entwicklung von Fischpopulationen in Flussgebieten.
Wasserkraftnutzung und Wasserrahmenrichtlinie
Erarbeitung und Praxiserprobung eines Maßnahmenplanes zur ökologisch verträglichen Wasserkraftnutzung
Anhang - Querbauwerke und Wasserkraftanlagen beeinträchtigen die flussauf- und flussabwärts gerichtete Durchgängigkeit von Gewässern. Bei der Passage von Wasserkraftanlagen unterliegen abwandernde Fische einem Schädigungsrisiko. Dieses beeinflusst die Entwicklung von Fischpopulationen in Flussgebieten.
Erarbeitung und Praxiserprobung eines Maßnahmenplanes zur ökologisch verträglichen Wasserkraftnutzung
Querbauwerke und Wasserkraftanlagen beeinträchtigen die flussauf- und flussabwärts gerichtete Durchgängigkeit von Gewässern. Bei der Passage von Wasserkraftanlagen unterliegen abwandernde Fische einem Schädigungsrisiko. Dieses beeinflusst die Entwicklung von Fischpopulationen in Flussgebieten.
Lärmbilanz 2010
Das Forschungsvorhaben „Lärmbilanz 2010“ stellt den aktuellen Stand der Lärmaktionsplanung (LAP) in Deutschland dar und analysiert die bisherigen Erfahrungen, Erfolg versprechende Ansätze und Schwierigkeiten.
CO2-Emissionsminderung durch Ausbau, informationstechnische Vernetzung und Netzoptimierung von Anlagen dezentraler, fluktuierender und erneuerbarer Energienutzung in Deutschland
Unser heutiges Energiesystem ist in einem tiefgreifenden Wandel begriffen, angetrieben v.a. durch die Problematiken der Endlichkeit der fossilen Energieträger und der atomaren Brennstoffe sowie die zumeist ungelösten Probleme, die durch deren Nutzung bzw. die hierbei entstehenden Kuppel- und Abfallprodukte entstehen.