Publications
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Protection of biodiversity of free living birds and mammals in respect of the effects of pesticides
After agriculture in Germany has become more intensive over the past decades, many populations of farmland birds and mammals are in an unfavourable conservation status. For 27 farmland bird species and 22 farmland mammal species we compile trends, habitat (crop) selection, threats and risk management measures.
THG Emissionen mobiler Quellen (Luftverkehr): Vergleich zwischen ETS und Nationalem Inventar
Durch Einbeziehung des Luftverkehrs in den Europäischen Emissionshandel (Emissions Trading Scheme ETS) ab dem Jahr 2012 und den damit entstandenen Berichtspflichten der Luftverkehrsunternehmen steht eine neue Datengrundlage über Treibhausgasemissionen mobiler Quellen zur Verfügung.
Marktanalyse Ökostrom
Bereits rund 11,8 Prozent aller Stromkundinnen und -kunden in Deutschland haben sich bei der Wahl ihres Tarifes für Ökostrom entschieden. Das zeigt die vom UBA fachlich betreute „Marktanalyse Ökostrom“. Aus einer Befragung der Stromunternehmen ging hervor, dass die Anbieter in der Zukunft eine weitere Absatzsteigerung erwarten.
Poster Gewässertyp des Jahres 2014
Naturnahe Gewässer beherbergen eine Vielzahl von Arten und stellen damit äußerst wertvolle Lebensräume dar. Unsere Gewässer in Deutschland liegen in unterschiedlichen Ökoregionen, Höhenlagen, haben unterschiedliche Größen, Lebensräume und Lebensgemeinschaften. Daher lassen sie sich verschiedenen Typen zuordnen.
Gewässertyp des Jahres 2014
Naturnahe Gewässer beherbergen eine Vielzahl von Arten und stellen damit äußerst wertvolle Lebensräume dar. Unsere Gewässer in Deutschland liegen in unterschiedlichen Ökoregionen, Höhenlagen, haben unterschiedliche Größen, Lebensräume und Lebensgemeinschaften. Daher lassen sie sich verschiedenen Typen zuordnen.
Der Blaue Engel
Das Umweltbundesamt erarbeitet spezifische Standards für Produkte und Dienstleistungen und passt sie stets an den aktuellen Stand der Technik an. Unterstützt wird es dabei von Umwelt- und Verbraucherorganisationen sowie Herstellern. So können Sie sicher sein, dass nur die ökologisch Besten das Umweltzeichen tragen.
Wirtschaftsfaktor Umweltschutz
Deutschland war 2011 mit einem Welthandelsanteil von 15,2 Prozent erneut Exportweltmeister bei Umweltschutzgütern. Der Welthandel mit Umwelt- und Klimaschutzgütern stieg in den letzten Jahren rasant.
Die Umweltwirtschaft in Deutschland 2013
Deutschland war 2011 mit einem Welthandelsanteil von 15,2 Prozent erneut Exportweltmeister bei Umweltschutzgütern. Der Welthandel mit Umwelt- und Klimaschutzgütern stieg in den letzten Jahren rasant.
Das Water-Safety-Plan-Konzept: Ein Handbuch für kleine Wasserversorgungen
Die Leitlinien für Trinkwasserqualität der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind das maßgebliche internationale Referenzwerk für die Trinkwasserhygiene. Sie empfehlen die Anwendung eines systematischen und vorbeugenden, speziell auf die Wasserversorgung zugeschnittenen Managementansatzes: des WSPKonzepts. Es zielt auf die maßgeschneiderte Analyse,
Personal Carbon Trading Systeme: Konzepte und Schlussfolgerungen für Deutschland
In der vorliegenden Kurzstudie werden die am weitesten fortgeschrittenen PCT-Ansätze vorgestellt und Vor- und Nachteile von PCT-Ansätzen im Allgemeinen diskutiert.
Ausweitung des Emissionshandels auf Kleinemittenten im Gebäude- und Verkehrssektor
Im Rahmen dieses Projektes wurde untersucht, inwieweit bisher nicht erfasste Treibhaus-gasemissionen in Deutschland mittels eines upstream-ausgerichteten Emissionshandelssystems (Upstream-Emissionshandelssystem) in den EU ETS einbezogen werden könnten. Verschiedene Möglichkeiten zur Ausgestaltung wurden ökologisch, ökonomisch und juristisch bewertet.
Arbeitshilfe zur Prüfung von Ausnahmen von den Bewirtschaftungszielen der EG-Wasserrahmenrichtlinie bei physischen Veränderungen von Wasserkörpern nach § 31 Absatz 2 WHG aus wasserfachlicher und rechtlicher Sicht
Die vorliegende Arbeitshilfe zeigt ein Vorgehen bei der wasserfachlichen Feststellung eines Verstoßes gegen die Bewirtschaftungsziele sowie für die sich daran anschließende Prüfung der Voraussetzungen nach § 31 Abs. 2 WHG auf. Ausgangspunkt der Prüfung von Ausnahmen von den Bewirtschaftungszielen ist der Verschlechterungsbegriff, der bislang jedoch noch nicht endgültig rechtlich geklärt ist.