Publications
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Разделно събрани биоотпадъци – предпоставка за производството на висококачествен компост и ферментационен продукт в България
This flyer informs stakeholders in Bulgaria about the importance of separately collecting bio-waste for decreasing the amount of biodegradable waste being landfilled and increasing material recycling.
Осигуряване на качеството на компоста и ферментационния продукт
In order to decrease the amount of biodegradable waste being landfilled and to increase material recycling, Bulgaria intends to extend its composting and digesting activities. Establishing a quality assurance system for compost and digestate is expected to support this initiative.
Quality assurance of compost and digestate
Establishing a quality assurance system for compost and digestate from bio-waste can help to decrease the amount of biodegradable waste being landfilled and to increase material recycling.
Kooperationen von Unternehmen und Umweltorganisationen erfolgreich gestalten
Kooperationen zwischen Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NRO) können zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise von Unternehmen beitragen. Sie können helfen, den gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen. In der Broschüre werden die Kriterien für eine Bewertung des konkreten Nutzens von NRO-Unternehmens-Kooperationen für die Umwelt dargestellt.
How do we achieve a harmonized European regulation of materials in contact with drinking water?
On its way from the source to the tap, drinking water is exposed to myriad materials. Those can leach substances into the water which can alter its odour or taste, have human health relevance (e.g. bisphenol A, lead), or enhance microbial growth. Most components used for the abstraction, treatment and distribution of drinking water are permanently installed and have a long service life.
Staatliche Einnahmen und Ausgaben im Verkehrssektor: Analyse der Datensituation und konzeptionelle Erfordernisse für eine Finanzierungsrechnung
Die Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur und -angeboten ist sehr komplex. Der Bericht des DIW soll zur Verbesserung der konzeptionellen, methodischen und datenseitigen Grundlagen beitragen. Das Ziel bestand darin, eine umfassende Analyse der Einnahmen und Ausgaben für die verschiedenen Verkehrsträger mit nachvollziehbarer und sachgerechter Methodik zu erstellen.
Arzneimittelabgabe – Inpflichtnahme des Arz-neimittelsektors für Maßnahmen zur Reduktion von Mikroschadstoffen in Gewässern
Gewässer sind immer stärker vom Eintrag zahlreicher Mikroverunreinigungen betroffen. Eine Quelle davon sind Arzneimittel.
Are biocide emissions into the environment already at alarming levels?
More than 43,000 biocidal products were registered on the German market alone at the beginning of 2017, including disinfectants, preservatives, pest control and anti-fouling products. All biocides act as intended on living organisms and can enter the environment.
Arsen in Abfällen
Die historische Literaturstudie zum Thema Arsen in Abfällen gibt einen Überblick über Konzentrationen und Streubreiten von Arsen in industriellen Massenabfällen.
Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Abfallwirtschaft
Der demografische Wandel wird in den nächsten Jahren deutliche gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen, auf die sich das kommunale Handeln einstellen muss. Davon ist die Abfallwirtschaft - ebenso wie andere Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge - betroffen.
Evaluierung der Bewertungsverfahren im Kontext mit der Verwertung mineralischer Abfälle in/auf Böden - Teil I
Ziel des Forschungsvorhabens war die Überprüfung, Weiterentwicklung und anwenderorientierte Aufbereitung der bisher in der Ableitungssystematik der Ersatzbaustoffverordnung eingesetzten Bewertungsverfahren.
MINT the gap – Umweltschutz als Motivation für technische Berufsbiographien?
Der Wandel zu einer ressourcenschonenden, klimafreundlichen Wirtschaftsweise erfordert unter anderem viel Wissen und Fachkenntnisse im technologischen und naturwissenschaftlichen Bereich (MINT). Der Bericht behandelt folgende Fragen: Kann die kommunikative Verknüpfung von Umwelt und Beruf einen Beitrag dazu leisten, dass Jugendliche sich in erhöhtem Maße für technische Berufe begeistern?