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Anleitung zur Beurteilung der Integrität von Wald und Forstökosystemen in Deutschland
Die Ergebnisse zweier Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Bewertung der Ökosystemintegrität unter den Bedingungen des Klimawandels und erhöhter Stickstoffeinträge (UBA Texte 87/2013 und 97/2019) sind hier als konkrete Handlungsanleitung zusammengefasst. Der Leitfaden beschreibt Schritt für Schritt die erforderlichen Methodenbausteine, die zur Beurteilung der Ökosystemintegrität führen.
Anwendung des Bewertungskonzepts für die Ökosystemintegrität unter Berücksichtigung des Klimawandels in Kombination mit Stoffeinträgen
Klimawandel und Stoffeinträge können Eigenschaften von Waldökosystemen verändern und dadurch deren Leistungen für den Menschen. Der Bericht stellt Methoden vor, wie die Veränderungen erkannt, in unterschiedlichen räumlichen Ebenen kartiert und bewertet werden können. Sie sind für Wissenschaftler, Behörden und Planer im Umwelt- und Naturschutz sowie die Forstwirtschaft relevant.
Forum Fischschutz und Fischabstieg – 2. Zyklus
Die Stromerzeugung aus regenerativer Wasserkraft trägt dazu bei, dass Deutschland die Klimaschutzziele erreichen kann. Wie mit jeder Form der Energieerzeugung gehen auch mit der Wasserkraftnutzung negative Umwelteinwirkungen einher.
Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels aus ökonomischer Perspektive für die Zeit nach 2020 (EU-ETS-7)
In diesem Forschungsbericht werden für die 4. Handelsperiode des EU-Emissionshandels (2021-2030) detaillierte Regeln kostenloser Zuteilungen für eine zielgerichtete Berücksichtigung von „Carbon Leakage“, von Kapazitäts- und Produktionsänderungen im Zeitablauf, sowie von Umstrukturierungen des Stromsystems in Staaten Mittel- und Osteuropas, analysiert.
Konzept zur Implementierung der neuen Umweltqualitätsnormen für prioritäre Stoffe in Fischen (Richtlinie 2013/39/EU)
Im Projekt wurden Empfehlungen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie für das Stoffmonitoring in Fisch erprobt. Dazu wurden 2016/17 in ausgewählten Gewässern (Weser, Elbe, Unterhavel, Mosel, Oderhaff und Starnberger See) jeweils drei Fischarten unterschiedlicher Länge beprobt und Filet- und Restfischproben auf prioritäre Stoffe untersucht.
Wandelprozesse verstehen und erfolgreicher gestalten
Seit einigen Jahren gewinnt das Schlagwort der „Transformation“ in umweltpolitischen Debatten an Bedeutung. Der Begriff verdeutlicht die Dimension und Eingriffstiefe des notwendigen Wandels von Gesellschaften in Richtung Nachhaltigkeit. Außerdem erlaubt er eine systemische Perspektive, mit der die Komplexität dieses Wandels verständlich wird.
Rechtliche Hemmnisse und Innovationen für eine nachhaltige Mobilität – untersucht an Beispielen des Straßenverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs in Räumen schwacher Nachfrage
Um Mobilität nachhaltig gestalten zu können, braucht es innovative Veränderungen: wir müssen vom Auto besetzten Straßenraum zurückgewinnen, Parkraum stärker bewirtschaften, alternative Konzepte wie nachhaltiges Carsharing testen und umsetzen und den ÖPNV zukunftsfähig umbauen und fördern.
POP-Implement: Beiträge zur Umsetzung der Stockholm-Ziele (Beschränkung und Eliminierung) für relevante Anwendungen bestimmter POP – Umsetzung des Stockholmer Übereinkommens in Deutschland
Die in diesem Projekt erarbeiteten Beiträge dienen Deutschland als Vertragsstaat des Stockholmer Übereinkommens bei der Umsetzung des Übereinkommens und der POP-Verordnung.
Emissions- und geruchsarme Bauprodukte für energieeffiziente Gebäude – Entwicklung von Anforderungen und Konzepten für den Blauen Engel aus Klimaschutzsicht
Die Untersuchungen haben dazu geführt, dass der Blauer Engel für "Emissionsarme textile Bodenbeläge" der erste ist, bei dem eine verbindliche Geruchsprüfung gemäß DIN ISO 16000-28 in die Vergabekriterien aufgenommen wurde. Zusätzlich hat das Vorhaben zu neuen Erkenntnissen über die bei der Geruchsprüfung eingesetzten Vergleichsmaßstäbe geführt. Die Linearität der bei den Geruchsprüfun
Durchführung der Feldarbeit der Pilotstudie zur Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI) inkl. Datenmanagement
Die Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES) ist eine breit angelegte Studie zur Erfassung der Schadstoffbelastung der Bevölkerung in Deutschland. Die letzte Datenerhebung bei Erwachsenen fand vor 20 Jahren statt. Es war daher dringend angezeigt, erneut Erwachsene zu befragen und zu untersuchen sowie eine Pilotstudie zur Testung aller Abläufe durchzuführen.
Nutzung von Bioindikationsmethoden zur Bestimmung und Regionalisierung von Schadstoffeinträgen für eine Abschätzung des atmosphärischen Beitrags zu aktuellen Belastungen von Ökosystemen
Die Bestimmung von Stoffgehalten in Moosen in einem verhältnismäßig engen Beobachtungsnetz dient dazu, die räumliche Verteilung atmosphärischer Schadstoffbelastungen zu erkennen (Biomonitoring).
Stärkung des Umweltschutzes in der EU-Strukturfondsförderung
Im Zeitraum 2014 bis 2020 erhält Deutschland 10,8 Mrd. € aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), mit denen Gesamtinvestitionen in Höhe von 17,8 Mrd. € angestoßen werden. Damit lässt sich in erheblichem Umfang der Umweltschutz fördern, etwa im Bereich Klima, Abfall- und Wasserwirtschaft, Luftreinhaltung und Naturschutz.