Publications
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Guide on green public procurement: wallpaper and ingrain wallpaper
This guide helps to procure eco-friendly paper wall coverings made from wallpaper base in accordance with DIN 6730 and ingrain wallpaper in accordance with DIN 6730. Eco-friendly products are e.g. (partly) made out of recycled paper and no formaldehyde and other harmful substances are to be used.
Grünes Wirtschaften im Alpenraum
Der Alpenraum soll sich zu einer Modellregion für grünes Wirtschaften entwickeln. Das Hintergrundpapier beschreibt wichtige Aspekte der Entwicklung der grünen Wirtschaft im Alpenraum anhand der folgenden vier Themenfelder: kohlenstoffarme Wirtschaft und Klimaanpassung, ressourceneffiziente Wirtschaft, Ökosystemleistungen und Naturkapital sowie Lebensqualität und Wohlbefinden.
Green Economy in the Alps
The Alpine area wants to turn into a green economy model region. The background paper describes important aspects for a development of a green economy in the Alps in four topic areas: Low-carbon economy and adaptation to climate change, resource-efficient economy, ecosystem services and natural capital, quality of life and well-being.
Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Tapeten und Raufaser
Dieser 2018 aktualisierte und neu herausgegebene Leitfaden unterstützt öffentliche Auftraggeber bei der Beschaffung möglichst umweltfreundlicher Papiertapeten nach DIN 6730 und Raufaser nach DIN 6730. Kriterien sind etwa der Altpapier-Anteil und der Einsatz problematischer Stoffe wie Formaldehyd bei der Herstellung.
What Matters 1-2018: Recycling
UBA's biannual "What Matters" magazine covers current topics in environmental protection. The first edition “Recycling” takes an in-depth look at the circular economy in Germany with a special focus on plastics. The magazine offers data and facts and discusses current problems and possible solutions in Germany’s circular economy.
Re-Aligning European Union’s Climate Policy to the Paris Agreement
By 2020, the Parties to the Paris Agreement should communicate or submit new, updated nationally determined contributions (NDC). For this exercise, the findings of the IPCC Special Report “Global Warming of 1.5°C” are especially relevant. In this light, a position paper of the German Environment Agency outlines how climate policy could be calibrated towards limiting warming to 1.5°C.
Klimaschutz und Abwasserbehandlung
Kläranlagen sind häufig die größten kommunalen Stromverbraucher und durch die Erzeugung von Klärgas, einem erneuerbarem Energieträger, direkt von den Veränderungen im Energiesystem betroffen.
DelphiNE: Ermittlung von Ressourcenschonungspotenzialen in der Nichteisenmetallindustrie durch eine Zukunftsanalyse nach der Delphi-Methode
Welchen Beitrag kann die energie- und rohstoffintensive deutsche NE-Metallindustrie zur Entwicklung einer „Green Economy“ leisten? Wie kann das Metallrecycling optimiert und Energie effizienter eingesetzt werden?
Kommunikationsstrategien zur Verminderung von Tierarzneimitteleinträgen aus der Landwirtschaft in die Umwelt
Im Projekt wurden aktuelle Kenntnisse zum Thema Umweltwirkung von Tierarzneimitteln (TAM) sowie Maßnahmen zum umweltbewussten Einsatz und Umgang mit TAM zielgruppengerecht für Personen aus Landwirtschaft und Tiermedizin aufbereitet.
Erarbeitung von Vorschlägen für ein repräsentatives Messnetz zur Überwachung der Wirkungen bodennahen Ozons in Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2284, Artikel 9 und Anhang V
Die Richtlinie (EU) 2016/2284 schreibt in Artikel 9 die Überwachung der Auswirkungen bodennahen Ozons auf Ökosysteme vor. Die Mitgliedsstaaten sollen ab 2019 regelmäßig im Abstand von vier Jahren Daten zu bestimmten Indikatoren für die Ozonwirkung an die Europäische Umweltagentur berichten.
Mengenproblematik: Wenn individuelle Entscheidungsfreiheit (scheinbar) mit der Nachhaltigkeit in Konflikt gerät
Viele Umweltzerstörungen werden auf privaten Konsum zurückgeführt. Dessen negative Auswirkungen entstehen oft in Folge zahlreicher einzelner, an sich harmloser Verbraucherentscheidungen, wie beispielsweise Flugreisen oder Fleischkonsum. Zum Umweltproblem entwickeln sie sich dadurch, dass zu viele bzw. eine zunehmende Zahl an Menschen konsumieren.
Chemikalienmanagement nachhaltig gestalten: Nachhaltigkeitskriterien für Chemikalienleasing weiterentwickeln und in Fallstudien anwenden
Im Vorhaben hat Fachpersonal für die international vereinbarten fünf Nachhaltigkeitskriterien für Chemikalienleasing Unterkriterien und Indikatoren erarbeitet. Daraus wurden sowohl eine Indikatoren-Checkliste als auch in das elektronische Instrument SMART 5 entwickelt.