Publications
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Deutsches Treibhausgasinventar 1990 - 2003
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu Treibhausgasen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Berechnung der Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten von Extremereignissen durch Klimaänderungen
In dieser Studie wurden stationsbezogene Messdaten der bodennahen Lufttemperatur, des Niederschlages und des Windes in Deutschland und zum Teil auch in Mitteleuropa für den Zeitraum 1901 bzw. 1951 bis 2000 im Hinblick auf Änderungen ihres Extremverhaltens untersucht. Hierfür wurde ein bimethodischer Ansatz gewählt.
Statusbericht zum Beitrag der Abfallwirtschaft zum Klimaschutz und mögliche Potentiale
Mit dem Inkrafttreten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz im Jahr 1996 fand bis Juni 2005 eine schrittweise Abkehr von der Deponierung unbehandelter organischer Abfälle statt.
Vergleichende Bewertung der Verfahren und Methoden des Anhanges 1 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) mit aktuellen Fassungen
Innerhalb der letzten sechs Jahre seit dem Erscheinen der BBodSchV schritt die Entwicklung der Normierung für einige Verfahren und Methoden der BBodSchV stetig voran, so dass nun für eine Vielzahl der Normen, die bisher in der BBodSchV nur im Entwurf zitiert wurden, veröffentlichte Normen vorliegen. In der Regel konnte der FBU für diese Normen eine Empfehlung aussprechen.
PCB-Untersuchungen in Innenräumen:
Polychlorierte Biphenyle (PCB) fanden in der Vergangenheit aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften nicht nur in geschlossenen Systemen (z.B. Kondensatoren, Transformatoren) Verwendung, sondern wurden in Gebäuden in großem Umfang bis etwa 1975 in offener Anwendung, insbesondere als Weichmacher in Dichtungsmassen und Anstrichen eingesetzt.
Einträge von Kupfer, Zink und Blei in Gewässer und Böden - Analyse der Emissionspfade und möglicher Emissionsminderungsmaßnahmen
Ziel des Projektes war in einem ersten Schritt die verwendungsbezogene Quantifizierung der Einträge von Schwermetallen in Gewässern und Böden. Darauf aufbauend wurden Ansätze für spezifische Strategien zur Reduktion der Einträge in die Gewässer entwickelt.
Klimawandel in Deutschland - Vulnerabilität und Anpassungsstrategien klimasensitiver Systeme
Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) im Rahmen des Umweltforschungsplanes im Zeitraum vom 1. März 2003 bis 30. Juni 2005 durchgeführt wurde.
Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Unternehmen
Die Kontroverse um die Ökologische Steuerreform in Deutschland hält an und wird mit der anstehenden Entscheidung über die Fortführung der Reform im Jahr 2004 an Fahrt gewinnen.
Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Private Haushalte
Das UBA hat die Wirkungen der Ökosteuer auf Unternehmen und private Haushalte untersuchen lassen. Ergebnis: Die Ökologische Steuerreform wirkt in die gewünschte Richtung. Entgegen vielfacher Kritik aus Wirtschaft und Politik hat die Ökosteuer positive Effekte auf Umwelt und Wirtschaft.
Wirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Innovation und Marktdurchdringung
In den 90er Jahren bildete sich im Zuge der Nachhaltigkeitsdiskussion die gesellschaftliche Überzeugung heraus, dass ökonomische, soziale und ökologische Entwicklungen nicht voneinander abgespalten und gegeneinander ausgespielt werden dürfen.
Gesamtwirtschaftliche Effekte der ökologischen Steuerreform
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Ergebnisse der vorliegenden Analysen die grundsätzlich positive Bewertung der ökologischen Steuerreform der früheren Untersuchung von Bach et al. (2001) bestätigen.
Be- und Entlastungswirkungen der ökologischen Steuerreform nach Produktionsbereichen
Die Ökologische Steuerreform wurde in Deutschland im Jahr 1999 eingeführt und im Jahr 2000 fortgeführt; im Jahr 2003 wurden ihre Regelungen in einigen Teilen modifiziert. Sie besteht aus einer Erhöhung der Mineralölsteuer in mehreren Schritten sowie der Einführung einer Stromsteuer.