Publications
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Capacity building on European Union; Environmental policy at Latvian regional and local authotities (CAP - 2)
The project CAPACITY BUILDING ON EUROPEAN UNION ENVIRONMENTAL POLICY AT LATVIAN REGIONAL AND LOCAL AUTHORITIES (further: CAP2) is implemented at the Baltic Environmental Forum (BEF) to continue the bilateral cooperation between Latvia and Germany.
Anforderungen des Umweltschutzes an die Raumordnung in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) - einschließlich des Nutzungsanspruches Windenergienutzung
Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes
Einführung in die Erfolgsgeschichten Umweltzeichen Blauer Engel
Das Umweltzeichen Blauer Engel feiert 2008 sein 30. Jubiläum.
Schutz der biologischen Vielfalt und Schonung von Ressourcen
Gut 45 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsfläche sind bereits versiegelt. Diese Böden können ihre Funktionen im Naturhaushalt – als Lebensgrundlage und als Teil der Wasser- und Stoffkreisläufe – nicht mehr erfüllen. Außerdem zerschneiden Verkehrswege und Siedlungsbänder die Landschaft immer stärker, Lebens- und Erholungsräume für Menschen und Tiere leiden darunter – auch durch immer mehr Lärm.
APUG Sommer-Tipps
Der Sommer ist für viele Menschen die angenehmste Jahreszeit. Bei schönem Wetter sind wir viel im Freien unterwegs, genießen den Urlaub am Strand oder im eigenen Garten. Für die menschliche Gesundheit ist der Sommer daher in vieler Hinsicht positiv.
Ratgeber: Wer will schon im Treibhaus leben!?
Elektrisches Licht, eine warme Wohnung, Waschmaschine, Kühlschrank, Videorekorder – dies alles ist für uns selbstverständlich. Recht großzügig gehen wir in unseren eigenen vier Wänden mit Strom und Wärme um. Das ist fatal, denn unser Energiehunger frisst nicht nur die natürlichen Energieträger wie Öl und Gas auf.
Unterwegs mit Clemens Clever
Das Malbuch soll Anregung sein, sich mit den Themen Umwelt und Natur zu beschäftigen. Es eignet sich auch hervorragend, um in der Gruppe (z. B. Kindergarten oder Schule) diese Themen weiter zu entwickeln, darüber zu sprechen oder gemeinsam zu überlegen, wie die Kinder Clemens Clever aktiv unterstützen können.
Politikszenarien für den Klimaschutz IV
Als Hintergrundstudie für die Erstellung des deutschen Projektionsberichtes 2007 sowie für andere klimapolitische Vorhaben werden im Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz IV“ Szenarien für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen aus deutschen Quellsektoren für den Zeitraum 2000 bis 2030 erarbeitet: - ein Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), - ein Ohne-Maßnahmen-Szenario (OMS), - ein M
Erwartungen an die Instrumente des Naturschutzes im Umweltgesetzbuch
Das Umweltgesetzbuch – Naturschutz (UGB III) birgt Chancen aber auch Risiken für den Naturschutz. Für den Deutschen Naturschutzring (DNR) ist es entscheidend, dass es im Zuge des Umweltgesetzbuchs (UGB) zu keiner Standardabsenkung im Aufgabenbereich Naturschutz und Landschaftspflege kommt.
Nationaler Durchführungsplan unter dem Stockholmer Abkommen zu persistenten organischen Schadstoffen (POPs)
In der vorliegenden Untersuchung wurde, als Beitrag zur Erfüllung der Berichtspflichten, die sich aus dem Stockholmer Abkommen und dem UNECE POPs-Protokoll ergeben, ein nationales Emissionsinventar für Deutschland für unbeabsichtigt gebildete Persistente Organische Schadstoffe (uPOPs) erstellt.
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) führt seit 1978 jährlich für das Umweltbundesamt (UBA) Untersuchungen zur Erhebung der Verbrauchsmengen von Einweg- und Mehrweg-Verpackungen bei Getränken durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
Nachhaltige Mobilität in der Schule
An vielen Schulen lässt sich beobachten, dass Schülerinnen und Schüler den Schulweg sowie Freizeitwege am Nachmittag nicht selbstständig zurücklegen, sondern häufig von ihren Eltern gebracht werden - oft mit dem Auto. Die allgemeine Zunahme des PKW-Verkehrs und der aus Sicht der Eltern immer gefährlicher werdende Straßenverkehr sind Gründe dafür.