Seit 1990 gilt die Trinkwasserverordnung in Deutschland auch für das Wasser aus Hausinstallationen. Aus den Leitungen der Haushalte gelangen dennoch vereinzelt unerwünschte Mengen Metalle ins Wasser. In den Proben des Umwelt-Surveys von 1997 bis 1999, die eine Nacht in der Leitung gestanden hatten, überschritt Blei den damalige Grenzwert von 40 Mikrogramm in knapp einem Prozent der Fälle. Legt man den heutigen Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter zugrunde, war der Bleigehalt in fünf Prozent der Proben zu hoch.
Source: Umweltbundesamt
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