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Pflanzenschutzmittel

Wasser

Gewässerrandstreifen: Zwischen Anspruch und Realität

Durch intensive Landwirtschaft gelangen Nährstoffe und Pflanzenschutzmittel in die Gewässer. Das führt zu einer Verschlechterung der Wasserqualität und zu Artenverlust. Gewässerrandstreifen können bis zu 90% der Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe zurückhalten. Ein effektiver Gewässerschutz kann nur durch ausreichend breite Randstreifen und weniger Chemikalieneinsatz erreicht werden.

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Wirtschaft | Konsum

Pflanzenschutz im Ziergarten

Rosen

Pflanzengesundheit im Ziergarten – Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn Sie standortgerechte Arten wählen, den Boden gut pflegen und Nützlinge im Garten unterstützen. Unsere Umwelttipps zeigen, wie Sie Krankheiten und Schädlinge früh erkennen und Ihre Zierpflanzen weitgehend ohne chemische Mittel gesund halten.

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Chemikalien

PFAS-haltige Pestizide in der Landwirtschaft

Junge Maispflanzen auf einem Feld

PFAS-haltige Pestizide, die in der Landwirtschaft großflächig eingesetzt werden, rücken vermehrt in den Fokus. Trotz wirksamer Schädlingsabwehr haben sie negative Folgen für Umwelt und Gesundheit, etwa durch das stabile Abbauprodukt Trifluoracetat (TFA), das sich in Gewässern anreichert und kaum entfernbar ist. Die Regulierung dieser Stoffe kann lange dauern, wie am Wirkstoff Flufenacet zu sehen.

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Chemikalien

Pflanzenschutzmittel – vom Winde verweht

Das Bild zeigt, wie Pflanzenschutzmittel durch Abdrift, Verflüchtigung und Winderosion in die Luft, und durch Regen, Schnee oder Staub wieder zurück auf die Erde gelangen.

Pflanzenschutzmittel können über die Luft in weit entfernte Gebiete gelangen. Meist geht von solchen Einträgen keine direkte Gefahr für Mensch und Natur aus. Dennoch können sie zu Problemen führen. Zum Beispiel, wenn Erntegut über die Luft mit Pflanzenschutzmitteln verunreinigt wird und dadurch nur noch eingeschränkt vermarktet werden kann. Das ist besonders für den Biolandbau problematisch.

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Chemikalien

Bodenlebewesen werden durch Pflanzenschutzmittel gefährdet

Das Bild zeigt Bodenorganismen wie Regenwürmer, Springschwänze und Fadenwürmer, die abgestorbene Pflanzenreste zu Humus verarbeiten.

Pflanzenschutzmittel gelangen nach ihrer Anwendung in den Boden. Dort wirken sie auf das hochkomplexe Nahrungsnetz der Bodenlebewesen, welche totes Pflanzenmaterial zu Humus verarbeiten. Die langfristigen Auswirkungen der Mittel auf die Bodenlebewesen und damit auf die Bodenfruchtbarkeit sind nicht ausreichend erforscht.

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Chemikalien

Beispiele besonders problematischer Pflanzenschutzmittel

Das Bild zeigt eine Biene auf gelben Rapsblüten.

Pflanzenschutzmittel haben unerwünschte Nebenwirkungen auf die Umwelt. Die Wirkstoffe sind jedoch sehr unterschiedlich. Einige bauen sich schlecht ab und reichern sich in der Umwelt an. Andere sind selbst in geringsten Mengen giftig. Hier werden beispielhaft einige besonders problematische Stoffgruppen vorgestellt. Sie müssen dringend besser reguliert werden, um Umweltschäden zu vermeiden.

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Kurzlink: www.uba.de/t50734de