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Oberflächengewässer

Schadstoffkonzentrationen in Fließgewässern

Die Konzentrationen der kontrollierten Schadstoffe in Flüssen und Bächen haben sich durch den Ausbau der Kläranlagen, Regulierungen und Ersatzstoffe deutlich verringert. Einige Chemikalien beeinträchtigen jedoch nach wie vor die im Wasser lebenden Tiere und Pflanzen.

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Wasser

Mikroverunreinigungen und Resistenzen aus Abwässern untersucht

Zu sehen ist die Beprobung einer Mischwasserentlastung durch die BfG

Im vorliegenden Forschungsvorhaben wurde eine umfassende chemische und molekularbiologische Charakterisierung der Eintragspfade Kläranlagenablauf, Mischwasserentlastung und Regenwasserkanal in drei Modellregionen vorgenommen. Dabei konnte die bedeutende Rolle v. a. von Mischwasserentlastungen für den Eintrag einzelner Schadstoffgruppen, sowie von Bakterien und Resistenzgenen aufgezeigt werden.

Wasser

Relevanz von Süßstoffen als Spurenstoffe in Gewässern bestätigt

Das Bild zeigt einen Fluss mit grünen Bäumen und Büschen am Ufer.

Die künstlichen Süßstoffe Acesulfam-K und Sucralose belasten Gewässer und Trinkwasser. Das zeigen Daten, die das Spurenstoffzentrum des Bundes am Umweltbundesamt zusammengetragen hat. Die beiden Süßstoffe und damit erstmals Lebensmittelzusatzstoffe wurden nun als relevante Spurenstoffe eingestuft. Derzeit besteht durch die Rückstände von Süßstoffen jedoch kein gesundheitliches Risiko für Menschen.

Chemikalien

Schmerzgel – Fragen und Antworten

Photo showing hands with white cream, which is wiped off with a paper towel.

Viele Gewässer enthalten umweltbelastende Stoffe, zu denen auch Arzneimittel und deren Abbauprodukte gehören. Auch im Grundwasser und somit im Rohwasser für unser Trinkwasser werden Rückstände von Arzneimitteln gemessen.
Diese sogenannten Spurenstoffe können sich bereits in sehr niedrigen Konzentrationen nachteilig auf die Lebenswelt im Wasser und die menschliche Gesundheit auswirken.

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Wasser

Die Wasserrahmenrichtlinie - Gewässer in Deutschland 2021

Der langfristige Schutz der Gewässer als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und die Sicherung von Wasserressourcen für die Menschen sind die wesentlichen Ziele der Gewässerbewirtschaftung. Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie ist das rechtliche Instrument dazu. Nun liegen die aktuellen Ergebnisse zum Gewässerzustand, den wesentlichen Belastungen und Auswirkungen sowie den geplanten Maßnahmen vor.

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Nährstoffkonzentrationen in Fließgewässern

Die Stickstoff- und Phosphorkonzentrationen in den Flüssen und Bächen haben sich seit 1995 insbesondere durch den Ausbau der Kläranlagen deutlich verringert. Sie sind jedoch in vielen Gewässern nach wie vor zu hoch und beeinflussen die Wasserqualität und damit auch die im Wasser lebenden Tiere und Pflanzen.

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Wasser

Neuer Indikator für Pestizidbelastung in europäischen Gewässern

Ein Mann nimmt eine Wasserprobe

Die Europäische Umweltagentur hat einen neuen Indikator zur Pestizidbelastung in Europas Gewässern veröffentlicht. Dieser zeigt, dass in vielen Oberflächengewässern und auch im Grundwasser zu hohe Pestizidkonzentrationen vorliegen. Auch für Deutschland sind die Ergebnisse hoch. Datengrundlage ist die von den europäischen Ländern gemeldeten Daten zum Zustand der Umwelt.

Wasser

Stoffeinträge in Gewässer

Bild von einem Fluss in Deutschland

Die Güte der Gewässer in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Trotzdem gelangen auch weiterhin viele Stoffe in die Gewässer. Eine Verminderung der Einträge ist zwingend. Woher kommen die Belastungen? Wo sind sie am höchsten? Welche Maßnahmen sind effizient? Um diese Fragen zu klären, sind geeignete Werkzeuge für eine ganzheitliche Betrachtung notwendig.

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Kurzlink: www.uba.de/t47318de