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Risikobewertung

Wasser

Potenziell gefährliche Wracks im Meer

Das Bild zeigt das Wrack eines Kriegsschiffes aus dem Zweiten Weltkrieg mit Algenbewuchs von oben, während Sonnenstrahlen durch die Wasseroberfläche brechen.

Weltweit liegen hunderttausende Wracks am Meeresboden. Dazu gehören gesunkene Kriegsschiffe aus den beiden Weltkriegen, U-Boote und auch Flugzeuge. Von einigen dieser Wracks gehen Gefährdungen der Meeresumwelt aus, da sie Öl, Munition und schadstoffhaltige Fracht enthalten und freisetzen können. Das Umweltbundesamt erarbeitet eine Risikobewertung zur Priorisierung der Bergung gefährlicher Wracks.

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Das UBA

Bezugswerte zur Bewertung von Spurenstoffen in Gewässern

Hier finden Sie eine Übersicht über Bezugswerte zur human- und ökotoxikologischen Risikobewertung von Spurenstoffen in Gewässern. Als Bezugswert kommen Grenz-, Leit-, Schwellen- oder Richtwerte in Frage. Es werden Bezugswerte für Oberflächengewässer, Trinkwasser und Grundwasser vorgestellt.

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Luft

45 Jahre Genfer Luftreinhaltekonvention

Ein Schornstein mit Rauch

Seit 45 Jahren trägt die Genfer Luftreinhaltekonvention wesentlich dazu bei, weiträumige grenzüberschreitende Luftschadstofftransporte und durch sie hervorgerufene Umweltprobleme zu mindern. Seit der Unterzeichnung im Jahr 1979 arbeiten international besetzte wissenschaftliche und politikorientierte Arbeitsgruppen eng zusammen. Ein Erfolgskonzept, das sich bis heute bewährt.

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Klima | Energie

Neue internationale Norm unterstützt bei Anpassung an Klimafolgen

von Regen überflutete Unterführung

Neben Maßnahmen zum Klimaschutz rückt auch die systematisch geplante Anpassung an die Folgen des fortschreitenden Klimawandels zunehmend in den Fokus von Entscheidungsträgern – sowohl in Städten und Gemeinden als auch in Unternehmen. Die neue Norm ISO 14090 der Internationalen Normungsorganisation (ISO) gibt nun Hilfestellung, wie gute Anpassung schrittweise umgesetzt werden kann.

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Abfall | Ressourcen

Recyclingdünger als Alternative zu konventionellen Düngemitteln

Eine Phosphormine mit einem großen Bagger

In einem Forschungsvorhaben hat das UBA Verfahren der Phosphorrückgewinnung aus Abwasser oder Klärschlamm mit der konventionellen Phosphatdüngemittelproduktion ökobilanziell verglichen, unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte. Die Studie zeigt, dass die technische Rückgewinnung von Phosphor unter bestimmten Bedingungen ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Gesundheit

Sonderheft „Human Biomonitoring 2016“ erschienen

Titelseite des Sonderheftes „Human Biomonitoring 2016“

Das Sonderheft „Human Biomonitoring 2016“ ist erschienen. Insgesamt 34 Beiträge stellen den aktuellen Stand des weltweiten Human-Biomonitorings (HBM) dar und befassen sich mit wissenschaftlichen, politisch-strategischen, europäischen und globalen Aspekten des HBM. Alle Artikel sind nun ein Jahr lang im Open-Access online frei verfügbar.

Kurzlink: www.uba.de/t57136de