Verkehr, Lärm
„Tag gegen Lärm“ am 24. April 2019
Matthias Hintzsche vom UBA über Lärm, warum er krank machen kann und was die Politik tut.
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Matthias Hintzsche vom UBA über Lärm, warum er krank machen kann und was die Politik tut.
Straßenverkehr, Flugzeuge oder der eigene Nachbar – 80 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Lärm, welcher Art auch immer, gestört. Wie schädlich ist Lärm für die Gesundheit, wo kommt er her und was kann man dagegen tun? Das ist Thema des jährlichen internationalen Tags gegen Lärm. Dieses Jahr findet er am 24. April statt und steht unter dem Motto „Alles laut oder was?“.
Nach repräsentativen Umfragen des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2024 fühlen sich rund 58 Prozent der Befragten durch Geräusche der Nachbarn belästigt.