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Blattlaus

Wirtschaft | Konsum

Blattläuse: Unbeliebte Gartenbesucher

Ein Marienkäfer vertilgt eine grüne Blattlaus.

Blattläuse saugen Pflanzensaft und hinterlassen Honigtau, lassen sich aber mit naturnaher Gartengestaltung, Nützlingen wie Marienkäfern, Schwebfliegen oder Grabwespen sowie organischem Dünger gut in Schach halten. Setzen Sie Pflanzenschutzmittel nur im Notfall ein und beachten Sie dabei die unsere Umwelttipps, um Ihre Pflanzen zu schützen und die Biodiversität zu fördern.

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Sie empfehlen auf Ihren Seiten Rapsöl als umweltschonendes Mittel gegen Blattläuse. Ich habe ein Produkt gekauft, das Rapsöl und Pyrethrine enthält. Fallen auch solche Mischungen unter Ihre Empfehlung?

Nein! Mittel, die neben Rapsöl weitere Wirkstoffe enthalten, können dadurch wesentlich negativer in ihren Umweltauswirkungen sein. Erkundigen Sie sich daher beim Kauf eines Produkts nach Mitteln, die Rapsöl als sogenannte Monoformulierung enthalten. Nützliche Praxisinformationen zum Thema finden Sie auch hier: Blattläuse: Unbeliebte Gartenbesucher.

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Chemikalien

Nützlinge: Wertvolle Helfer im Garten und Gewächshaus

Insektenhotel

Dass Bienen nützliche Insekten sind, lernen bereits Schulkinder: Die umhersummenden Insekten im schwarz-gelben Streifenkleid produzieren nicht nur leckeren Honig, sondern bestäuben bei der Suche nach Nektar und Pollen auch unzählige Pflanzen.

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Chemikalien

Ganz schön (und) umweltfreundlich: Tipps für gesunde Zierpflanzen

Modernes Einfamlienhaus mit Ziergarten

Prachtvolle Blüten, attraktive Blätter und ein makelloser Rasen: Mögen Obst und Gemüse auch noch so lecker sein, der Ziergarten ist für viele Gartenfans das Herzstück ihres grünen Reichs. Wer sich einmal in eine schöne Pflanze verliebt hat, wird nicht selten zum Sammler.

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Chemikalien

Blattläuse: Unbeliebte Gartenbesucher

Blattläuse an Rosenknospe

Blattläuse (Aphidina) zählen neben Nacktschnecken wohl zu den bekanntesten unerwünschten Gartenbesuchern. Sie stechen die Pflanzen an, auf denen sie sich angesiedelt haben und saugen den zuckerhaltigen Pflanzensaft. Nebenher vermehren sie sich in einer beeindruckenden Geschwindigkeit.

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Chemikalien

Genuss pur: Steinobst aus eigenem Anbau

Nahaufnahme von einer Schwebfliege auf einer Kirschblüte

Kirschen glänzen nicht nur wie frisch lackiert, ihnen haftet auch eine gewisse Extravaganz an. Sie werden nämlich tatsächlich noch überwiegend zur regionalen Erntezeit genossen – und wenn sie dann noch aus eigenem Anbau stammen, ist es wirklich ein ganz besonderer Genuss.

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Chemikalien

Leckeres und gesundes Kernobst aus eigenem Anbau

Blühender Apfelbaum auf einer Wiese

Ein knackiger Apfel direkt vom Baum, eine sonnenwarme Birne, so reif, dass der Saft beim Hineinbeißen das Kinn hinunterläuft: Wer einen Apfel- oder Birnbaum sein Eigen nennt, träumt von einer ergiebigen Ernte und einem vergleichsweise geringen Pflegeaufwand.

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Kurzlink: www.uba.de/t9607de