Publikationen
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Informationspapier: Zur Sicherheit bei Biogasanlagen
- Risiken durch Wechselwirkungen von Einsatzstoffen in Biogasanlagen
Im November 2005 ist es im niedersächsischen Rhadereistedt zu einem tödlichen Unfall im Zusammenhang mit einer Biogasanlage gekommen. Bei dem Befüllen der Vorgrube mit eiweißhaltigen Kofermenten ist Schwefelwasserstoff freigeworden, der zum Tod von vier Menschen geführt hat.
Politikinstrumente zur Effizienzsteigerung von Elektrogeräten und -anlagen in Privathaushalten, Büros und im Kleinverbrauch
Ziel dieses Projektes ist es, konkrete Politikinstrumente vorzuschlagen, die zur Ausschöpfung dieses Potentiales beitragen können. Dabei werden zwei Ansätze verfolgt: Multi- Policy-Ansatz und Umsetzungsorientierung.
Nationaler Inventarbericht zum deutschen Treibhausgasinventar 1990 - 2004
Als Vertragsstaat der VN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig zu aktualisieren und fortzuschreiben.
Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung
Die psychologische Forschung hat zuweilen beträchtliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern festgestellt. Studien zeigen dies beispielsweise bei Intelligenztests, räumlichem Denken, verbalen und mathematischen Fähigkeiten, Konformität, Sozialverhalten, Aggressivität und Führungsstil sowie der Bereitschaft zur Selbstauskunft.
Verschärfung der Lärmgrenzwerte von zivilen Strahlflugzeugen unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhangs zwischen den Lärm- und Schadstoffemissionen von Strahltriebwerken
Das Projekt Verschärfung der Lärmgrenzwerte von zivilen Strahlflugzeugen hat das Ziel, aufbauend auf den Erkenntnissen einer Status-quo Analyse, Vorschläge zur Fortschreibung von Annex 16 auszuarbeiten sowie eine Beurteilung der Vorschläge für neue (verschärfte) Lärmgrenzwerte unter Umweltschutzaspekten sowie technischen, juristischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorzunehmen.
Wirtschaftsfaktor Umweltschutz: Leistungsfähigkeit der deutschen Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft im internationalen Vergleich
Die Analyse des „Wirtschaftsfaktors Umwelt“ und die Positionierung der deutschen Umweltschutzwirtschaft im internationalen Wettbewerb stößt methodisch auf Erkenntnisgrenzen, wenn man einen flächendeckenden quantitativen internationalen Vergleich anstreben wollte.
Stoffstrom- und Marktanalyse zur Sicherung der Altölentsorgung
Im Jahre 2002 wurde die Altölverordnung novelliert und das Gebot des relativen Vorranges der Aufbereitung von Altöl zu Basisöl aus der EG-Altölrichtlinie umgesetzt. Die damit verbundene Neuorientierung der Altölentsorgung stellt geänderte Anforderungen an die Altölerzeuger, -sammler und -verwerter.
Aktualisierung der Beschäftigungszahlen im Umweltschutz in Deutschland für das Jahr 2004
Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen einerseits und eine Verbesserung des Umweltzustandes andererseits sind nach wie vor breit akzeptierte und hochrangige wirtschafts- und gesellschaftspolitische Ziele.
Emissionshandel: CO2-Emissionen des Jahres 2005
Im Jahr 2006 haben die Betreiber emissionshandelspflichtiger Anlagen erstmals Bericht über ihre tatsächlichen Kohlendioxidemissionen erstattet. Die hier vorgelegte Auswertung basiert auf von Sachverständigen verifizierten Angaben der CO2-Gesamtemissionen der emissionshandelspflichtigen Anlagen für das Kalenderjahr 2005.
Anwendung des REM-CALGRID-Modells für die Immissionsprognose 2010 und 2020 in Deutschland auf der Basis hoch aufgelöster Emissionsdaten
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich - im Rahmen der 22. BImSchV -
Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen
Aktualisierte Umwelterklärung 2005 für die Standorte Bismarckplatz in Berlin und Langen
Zum fünften Mal legt das Umweltbundesamt jetzt eine Umwelterklärung vor - inzwischen für zwei unserer Standorte.
ZEMA - Jahresbericht 2004
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Um-weltbundesamt wurde 1993 als gemein-same Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.