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Pressestelle des Umweltbundesamtes

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Presse

Pressemitteilungen

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Abfall | Ressourcen

Änderung im ElektroG: Recycling von mehr Elektrogeräten

Alte Fernsehgeräte und Computermonitore auf einem Haufen.

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. je nach Bauart auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen.

Klima | Energie

Projekte zur Klimafolgenanpassung nominiert

Gewinner des Wettbewerbs "Blauer Kompass" 2018 auf der Bühne im Bundesumweltministerium

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie gut können Pinguine hören?

Johannes-Maria Schlorke/OZEANEUM Stralsund

Ob und wie gut Pinguine hören können, ist bisher erst in einer einzigen Studie untersucht worden. Dabei ist Lärm in den Meeren für die Tiere ähnlich problematisch wie Meeresmüll. Im Auftrag des UBA ist nun am Deutschen Meeresmuseum Stralsund ein dreijähriges Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen und den Auswirkungen von Unterwasserlärm in der Antarktis gestartet.

Wasser

Der sandige Tieflandbach – unser Gewässertyp des Jahres 2018

Der Fluss Nieplitz

Zum Weltwassertag am 22. März kürt das Umweltbundesamt (UBA) den sandigen Tieflandbach zum Gewässertyp des Jahres 2018. Bäche dieses Typs liegen vornehmlich in den sandigen Gebieten der direkt vom Inlandeis geformten Alt- und Jungmoränenlandschaft von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg.

Chemikalien

EU erkennt Bisphenol A als besonders besorgniserregend an

Reagenzkolben mit Flüssigkeit

Die EU hat die Chemikalie Bisphenol A nun auch aufgrund ihrer hormonellen Wirkungen auf Tiere in der Umwelt als besonders besorgniserregend anerkannt. Ab Januar 2018 ist Bisphenol A damit nicht nur wegen seiner schädlichen Wirkung auf den Menschen sondern auch wegen seiner Umwelteigenschaften auf der sogenannten REACH-Kandidatenliste. Der Stoff könnte nun noch weitgehender reguliert werden.

Kurzlink: www.umweltbundesamt.de/n305641de